Das Verpassen der Champions-League-Teilnahme in der kommenden Spielzeit sowie dadurch ausbleibende Sponsorengelder hatten die Schwierigkeiten hervorgerufen.
"Präsidium, Beirat und Geschäftsführung der SG bedanken sich im Namen aller Kommanditisten, Sponsoren und Fans für dieses weitgehende Entgegenkommen der Mannschaft", sagte SG-Geschäftsführer Holger Kaiser: "Es zeigt, dass die Spieler sich mit ihrer SG und der Region identifizieren und nicht den höchstmöglichen finanziellen Vorteil, sondern die langfristige Stabilität der SG im Auge haben."
In einer offiziellen Erklärung des Vereins heißt es, dass für die kommende Saison "grundsätzlich keine vertraglich vereinbarten Gehaltssteigerungen umgesetzt" sowie "die Nettogrundgehälter und die Bonus- und Prämienvereinbarungen im Vergleich zu 2008/2009 jeweils um 15 Prozent zurückgenommen werden".
Vorangegangen waren langwierige Verhandlungen zwischen Vereinsführung und Spielern. "Die klare Ansage war, dass, wenn wir nicht im Lohn runtergehen würden, der Verein Konkurs gehen würde. Um den Verein zu retten, haben wir zugestimmt", sagte SG-Kapitän Michael Knudsen sport.zdf.de.
