Sein einziger Kritikpunkt war die verlängerte Halbzeitpause, in der offensichtlich der Faden im Bayer-Spiel riss. Trotz der numerischen Überzahl verwaltete die Werkself ihren Vorsprung vor 1.200 Zuschauern in der Wattenscheider Lohrheide weitestgehend und kam erst in der Schlussminute durch Tranquillo Barnetta zum 2:0 (90.). „Wir hätten in der ersten Halbzeit eigentlich höher in Führung gehen können. Nach der Pause war die Luft raus“, analysierte Heynckes.
Derweil bemerkte der ägyptische Coach Hosam Elbadry: „Dafür, dass wir erst mit der Vorbereitung begonnen haben, war es ein gutes Spiel. Für meine Akteure ist es eine wichtige Erfahrung, gegen einen großen Klub wie Leverkusen zu spielen."
