Der Ausschuss begründete das Urteil mit "unsportlichem Verhalten". Biliskov hatte seinem Mitspieler Allagui kurz nach dem Halbzeitpfiff den Kopf ins Gesicht gedrückt. Dies war durch Fernsehbilder bewiesen worden, Schiedsrichter Robert Kempter hatte erklärt, den Vorgang nicht gesehen zu haben. Fürths Trainer Benno Möhlmann hatte das Verhalten Biliskovs als "nicht in Ordnung" eingestuft, aber auch versichert, dass der Abwehrspieler Kapitän bleibe. Das Urteil haben sowohl der Spieler als auch der Verein akzeptiert.
Fürth: Biliskov-Sperre
Nach Attacke gegen eigenen Mitspieler
Spieltag
2. Bundesliga
Top Artikel


















