"Wir unterstützen Jens in seiner Lebensplanung. Auch, wenn die vorsehen sollte, dass er weiter im Tor stehen wird", sagte Staudt der Bild-Zeitung. Der Vertrag des 39 Jahre alten Lehmann läuft am Saisonende aus.
Dass der ehemalige Nationalkeeper nach der 0:2-Auftaktniederlage bei Meister VfL Wolfsburg öffentlich weitere Zugänge gefordert hatte, kann der ehemalige Wirtschafts-Boss durchaus nachvollziehen. "Es ist wichtig, dass wir Spieler im Team haben, die sich auch abseits des Platzes ihre Gedanken machen", meinte Staudt, sagte aber auch: "Unsere sportliche Leitung hat nach wie vor den Transfermarkt im Auge. Aber Fakt ist auch, dass wir, wie ein guter Familienvater, nicht mehr ausgeben können, als wir einnehmen."
Lehmann hatte jüngst vorgerechnet, dass nach den Verpflichtungen von Alexander Hleb und Pawel Pogrebnjak noch 23 Millionen Euro aus dem Transfer von Nationalstürmer Mario Gomez zu Bayern München übrig sein müssten. Die Ablöse für Gomez soll bis zu 35 Millionen Euro betragen.


















