Andreas Lambertz, was machen die Blessuren, die Sie sich in Berlin zugezogen haben?
Ich war Montag und Dienstag auf dem Fahrrad. Das wird bis Samstag klappen. Und da die Pleite in Berlin abgehakt ist, gilt die Konzentration nun nur noch dem Match gegen Koblenz. Da laufen wir zu Hause auf. Und mit den Fans im Rücken ist da sicher was drin. Aber wir müssen höllisch aufpassen. Die TuS hat gezeigt, dass sie auch nach einem 0:2 nicht aufgibt.
Sind Sie denn nach der fast völlig verpassten Vorbereitung schon bei 100 Prozent?
Nein, das sicher noch nicht. Ich hatte in Berlin nach 60 Minuten die ersten Krämpfe. Am Ende tat alles weh, ich kam kaum noch zurück.
Wie sehr schmerzt der Ausfall vom zuletzt überragenden Marco Christ?
Das ist ganz bitter für uns. Ich habe dem Trainer auch gesagt, dass Marco in der zentralen Rolle spielen soll, wenn er fit ist. Ich weiche dann auf den Flügel aus. Denn auf einen Marco in der Verfassung können wir nicht verzichten. Er hat eine wahnsinnige Schusstechnik, war zuletzt so wichtig für uns.

