Startseite » Fußball » 1. Bundesliga

50.000-Euro-Zwangsgeld?
Assauer spricht von einem "Skandal"

Wegen unerlaubter Werbung droht dem Manager Rudi Assauer möglicherweise ein Zwangsgeld in Höhe von 50.000 Euro. Doch der spricht von einem Skandal.

Hintergrund ist Assauers Videoblog auf der Internetseite "Rudis Zündstoff". Darin soll der 65-Jährige nach Ansicht der Bezirksregierung illegal Werbung für einen Wettanbieter (Betfair) machen.

"Ich verstehe die Aufregung um meinen neuen Fußball-Videoblog überhaupt nicht. Darin gebe ich ausschließlich meine persönliche Meinung zum aktuellen Fußball-Geschehen zum Besten. Dass man dafür vor Gericht gezerrt wird, ist für mich ein Skandal", sagte Assauer und ergänzte: "In England, dem Mutterland des Fußballs, gehören Sportwetten zur kulturellen Tradition und niemand hat ein Problem damit. Auch die meisten anderen europäischen Regierungen sehen das völlig entspannt, nur in Deutschland fährt man jetzt schwere juristische Geschütze auf."

Kurz Notiert / Amateurfußballnews

RevierSport auf Schalke
die Facebookseite für alle Schalke-Fans

RevierSport Digital

Im günstigen Abo oder als Einzelheft

Jeden Montag und Donnerstag Fußball ehrlich und echt von der Bundesliga bis zur Bezirksliga. Im günstigen Abo oder als Einzelheft auf ihrem PC, Mac oder mobilem Endgerät.