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Kiel kündigt fristlos
Götz soll Tätlichkeit begangen haben

Drittligist Holstein Kiel hat die Freistellung von Trainer Falko Götz am Freitag in eine fristlose Kündigung umgewandelt. Der Grund: Eine Tätlichkeit.

"Unsere Recherchen haben eindeutig ergeben, dass es in Braunschweig zu einer Tätlichkeit von Herrn Götz gekommen ist", erklärte Holstein-Präsident Roland Reime gegenüber den Kieler Nachrichten und Sport Bild online.

Dabei soll es sich um einen Vorfall am 8. August handeln, bei dem der 47-Jährige seinem Spieler Marco Stier mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht geschlagen haben soll.

Götz bestritt die Vorwürfe und kündigte eine gerichtliche Auseinandersetzung an. Der Vertrag des ehemaligen Bundesliga-Profis war bis zum 30. Juni 2012 befristet.

Interimscoach ist seit Donnerstag Torsten Fröhling, früherer Abwehrspieler beim Hamburger SV und dem FC St. Pauli. Die Schleswig-Holsteiner liegen als Liganeuling nach dem neunten Spieltag mit nur zwei Siegen auf Abstiegsplatz

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Kurz Notiert / Amateurfußballnews

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