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Huth zeigt Reue
Profi akzeptiert die Verbandsmaßnahme

Robert Huth akzeptiert die Untersuchungen des Verbandes, der dem deutschen Profi von Stoke City einen Schlag ins Gesicht seines Gegenspielers vorwirft.

"Stoke City Football Club und Robert Huth akzeptieren die FA-Ermittlungen wegen einer Tätlichkeit und entschuldigen sich für den Vorfall am Samstag im Britannia Stadium", hieß es in einer offiziellen Mitteilung des Aufsteigers.

Huth wird zur Last gelegt, im Punktspiel gegen West Ham United (2:1) am Samstag seinem Gegenspieler Matthew Upson einen Schlag ins Gesicht versetzt zu haben, während beide im Strafraum einen Freistoß erwarteten. Schiedsrichter Martin Atkinson hatte die Szene nicht bemerkt, die TV-Bilder zeigten allerdings deutlich eine Tätlichkeit des Deutschen. Ein Urteil soll die FA am Donnerstag fällen.

"Huth hat frustiert darauf reagiert, dass Upson ihn während einer Standardsituation zum wiederholten Male daran gehindert habe, seinen Gegenspieler James Tomkins abzuschirmen", hieß es in dem Statement weiter. Stoke wies darauf hin, dass der Neuzugang vom FC Middlesbrough in acht Jahren Premier League lediglich einmal eine Rote Karte erhalten habe.

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