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| Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010] |
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[i]Lindbaeks Auflaufberechtigung liegt noch nicht vor „Akteur nicht verbrennen“ -
War Essen Jensens Spielball?
Essen (RS).
Da wurde so einiges gewittert! Verbissen klemmte man sich hinter die norwegische Personalie André Schei Lindbaek (verpflichtet am 18. Juli), der noch nicht einmal auf der Bank saß. „Bereits am letzten Dienstag wurde ihm von Coach Heiko Bonan mitgeteilt, dass er auf Grund seines Trainingsrückstandes nicht zum Kader des RWO-Heimspiels zählen wird.“ Bonan hatte dem Stürmer zwei freie Tage in seiner Heimat eingeräumt, um seinen Umzug nach Essen zu organisieren. Lindbaeks Aufenthalt dauerte einen Tag länger als geplant, weil sein Sohn erkrankte. Unabhängig davon „fehlt noch die Mitteilung der Freigabe durch den abgebenden Verein Köge BK gegenüber dem dänischen Fußballverband“, erklärt Janßen, „die, nachdem feststand, er wird nicht dabei sein, auch nicht ganz oben auf unserer Agenda stand.“ Gegenüber RWE hatte der Club die Freigabe schriftlich am 18. Juli erteilt. Der DFB hat den dänischen Fußballverband aufgefordert, die Freigabe für den Spieler zu erteilen. „Rafael Kazior ist länger im Training“, erklärt Bonan, der den Ex-Kieler auch brachte. „André war
mit dem Auto nach Hause gefahren, kehrte auch per Auto erst Mittwoch-
Nacht zurück.“ Wie gesagt,ohne Bezug zur Freigabe - Bonan: „So einem Akteur tun wir an sich keinen Gefallen, wenn es körperlich nicht reicht. Es bringt nichts, weil man einen Spieler auch verbrennen kann.Wir schmeißen ihn doch nicht in das Feuer, wenn er nicht richtig
fit ist.“ Was gegen Cottbus sein wird - Janßen: „Wir rechnen mit
der Spielberechtigung unter der Woche“ - wir man sehen. Bonan:
„Er wird diese Woche nutzen, um sich mehr Potenzial zu erarbeiten,
warten wir ab, ob er dann eine Alternative ist.“ Bonan noch einmal
mit besonderer Betonung: „Was passiert, wenn wir einen unfitten
Akteur berücksichtigen, wenn andere fünf Wochen vorab richtig arbeiteten. Was wäre das für ein Zeichen? Wir müssen die Kirche im
Dorf lassen.“ Vielleicht sollte RWE noch einmal ein klärendes Gespräch mit einem gewissen Karsten Jensen führen. Über den Stürmer, der bekanntlich auch unter Vertrag stand, dann aber von seiner Frau die Drohung einer Roten Beziehungs-Karte erhielt, somit wieder abdampfte, hört man jetzt, er hätte bei seinem Ex-Club Nästved IF einen neuen Dreijahresvertrag unterschrieben. Sponsoren sollen alles möglich gemacht haben. Man vermutet jetzt, RWE sei als Spielball missbraucht worden, diesen neuen Kontrakt üppiger zu gestalten.[/i]
Dieser Artikel bestätigt doch wieder einmal die scheinbar doch recht fahrlässige und unprofessionelle Arbeit der Sportlichen Leitung, was die Verpflichtungen auch für diese Saison wieder eindrucksvoll unter Beweis zu stellen scheint. Auch vor dieser Saison wurde bei Verpflichtungen für die Offensivabteilung wieder viel zu lange gewartet und dementsprechend war der Markt wohl leergefegt. Ist denn Schei Lindbaek tatsächlich der Stürmer mit dem Funkeln in den Augen, dem richtigen Charakter und [b]der[/b] Qualität, die die Mannschaft braucht und auch dem Verein weiterhilft. Oder war er nur derjenige, der auf dem fast schon leergekauften Wühltisch der Stürmer günstig zu haben war. Auch der zeitliche Ablauf in der "Jensen-Story" ist schon zu hinterfragen.
Insgesamt ist die Stimmung wohl wie am 20.05.
Wer weiss was passiert, wenn wir noch weitere Auftritte dieser Art präsentiert bekommen.
Wenn ich dann noch den Saglik gestern in Asital gesehen habe wird mir ganz übel. Warum holt man einen so spielstarken und torgefährlichen Spieler nicht.
Zuletzt modifiziert von RWE SG am 29.07.2007 - 10:27:52
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| Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010] |
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(Quelle RS von heute)
Die Einzelkritik:
Sören Pirson ([b]4[/b]): Ärmste Sau auf dem Platz. Ihm einen Treffer
anzukreiden, ist unmöglich, auch sein Foul gegen Julian Lüttmann
war nicht wirklich echt, wenn auch absolut pfeifbar. Alle anderen
Szenen überzeugend, fußballerisch souverän.
Michael Lorenz ([b]3[/b]): Beim 0:1 in der Verlosung, ansonsten mit abgeklärter Partie und wieder mit schönem Treffer.
Daniel Sereinig ([color=R]5[/color]): Ließ Terranova vor dem 0:2 flanken, vor dem
1:4 unschön beteiligt. Zwei unkontrollierte Bälle nach vorne, die niemanden finden konnten. Sicherlich als Führungskraft geholt - das
muss er gerade in solchen Matches zeigen.
David Czyszczon ([b]4-[/b]): Verlor vor dem 0:2 erst das Kopfballduell gegen
Lüttmann, dann konnte er dem Torschützen nicht folgen. Verlor dazu noch Kopfballduell, als Lüttmann die Latte traf.
Tim Erfen (4): Kam kaum bis zur Torauslinie durch, wenn (29.),
dann konnte Gefahr erahnt werden. Vor dem 0:2 - wie Sereinig -
schaute er Terranova bei der Flanke nur zu.
Mario Klinger (4): Frühes Gelb,ging dann (76.), weil „Schicht“
durch den Schiri drohte. Erstaunlich viele Ballverluste, dazu auch
riskante Pässe. Gute Kopfballmöglichkeit (74.). Genau wie Gorschlüter
ein effektiver „Sechser“, kein „Zehner“.
Tim Gorschlüter (4): Wohl mit die meisten Ballkontakte, mit der
einzige, der den Mut aufbringt,auch aus der zweiten Reihe anzuvisieren.Ballverluste in der Vorwärtsbewegung.
Sören Brandy (4):Was für Erfen rechts gilt, gilt für ihn links. Kaum
Gelegenheiten, wirklich Anlauf zu nehmen. Beim 0:1 schaute er staunend zu, wie Kaya traf. Ein falscher Einwurf.
Sercan Güvenisik (4): Mächtig unterwegs, von Torgefahr kann
aber nicht gesprochen werden,Flanken, genau wie auch Standards,
sehr durchwachsen.
Rolf-Christel Guié-Mien (4+): Schwache Standards, die oft in Hüft- und Brusthöhe kamen. Böser Fehler gegen Terranova im
Aufbau (26.), der gefährlich wurde.
Vincent Wagner (5): Die Regionalliga ist noch nicht seine Welt.
Kämpferisch absolut in Ordnung, musste sich aber viel zu oft außerhalb des Strafraums zeigen, was überhaupt nicht seine Rolle sein
soll. Körperlich muss er zulegen, viel zu oft am Boden.
Rafael Kazior (4): Physisch noch längst nicht auf der Höhe,
war auch nicht der Akteur - vor allen Dingen nicht der Stoßstürmer -
, der dieses Match drehen konnte.
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Hier das Neueste aus der RS von heute:
[b]Seelische Aufbauarbeit vor dem Cottbus-Duell[/b]
[color=R]
Klinger:„Schock“ - Erfen:„Fetzen“[/color]
Essen (RS).
Drastische Worte helfen,um seelisch reinen Tisch zu machen.
Mario Klinger versuchte sich:„Vollkommener Dreck war das.“ Die
Richtung stimmte. „Wir absolvierten eine gute Vorbereitung, waren froher Hoffnung, dann kommt so eine Leistung dabei raus.“ Die mies war. Der 20-Jährige: „Das kann man nicht erklären, es lief nichts. Wir hatten mehr Spielanteile, aber in entscheidenden Situationen waren wir nicht dabei. RWO machte es vor.“ In der Tat. Klinger:
„Macht man die Chance rein, gewinnt man das Match.“ Formulierungen
sind manchmal einfacher als Aktionen auf dem Platz. Klinger: „Dann
kippt ein Spiel, dann ist man geschockt, aus diesem Zustand kamen
wir nicht raus.“ Bis zum kommenden Samstag, Cottbus gastiert, ist das
Pflicht. Klinger: „Wir wissen, wir können etwas, das müssen wir wegstecken.“Wie gesagt, die reine Seele. Tim Gorschlüter wollte aus seinem Herzen keine Mördergrube machen. „Das zog sich von vorne bis hinten durch.Wir kriegen vier Gegentreffer.“ Happig - Gorschlüter versuchte sich an einer Erklärung: „Man weiß nie wirklich, wo man in einem Auftaktmatch steht. Hoffentlich liegen wir nicht genau da, wo wir jetzt sind. Mit einer 1:4-Niederlage gegen eine durchschnittliche Regionalligamannschaft, darauf kann man nicht aufbauen.“ Nicht wirklich. Der Blick nach vorne: „Aber es ist nicht alles verloren.
Natürlich bin ich enttäuscht, aber auch nicht komplett niedergeschlagen.“Und deshalb - Gorschlüter: „Jetzt haben wir die Aufgabe gegen Cottbus. Daraus können wir für die Auswärtsfahrt nach Düsseldorf eine Menge raus ziehen.“ Fortuna wartet nächsten Dienstag.
Auch Tim Erfen nahm zur Kenntnis, dass nicht wirklich etwas ging. „Ich bin richtig enttäuscht“, macht der Ex-Ahlener klar. Dabei war die emotionale Ausgangsbasis komplett anders. „Die Stimmung war super, dann kriegen wir vier Stück gegen einen Aufsteiger.“ Sehr krass. Erfen nickt: „Wenn das gegen Düsseldorf oder Dresden passiert wäre, sähe das anders aus.“ Es war aber RWO. Erfen: „Wir haben alles probiert. Wenn der eine oder andere Ball vielleicht doch durchgeht und man macht den Ausgleich, dann ist die komplette Nervosität
weg.“ Tja, Erfen gefiel seine eigene Wortwahl nicht wirklich. „Aber ehrlich, warum ist bei 15000 Zuschauern Nervosität da?“ Gespräche folgen. Erfen: „Wir müssen das durchgehen. Das einzig gute ist, wir haben gegen Cottbus gar nichts zu verlieren. Wenn wir jetzt auf die Tabelle schauen, werden wir nicht unter den ersten zwei Mannschaften
sein.“ Messerscharf und sehr ironisch erkannt. Der Mann von der
rechten Außenbahn: „Was bringt gute Stimmung, auf dem Platz werden die Zähler geholt. Von mir aus fetzen wir uns, dann gewinnen wir. Aber 1:4 zuhause,im ersten Spiel, im Derby, wir müssen uns ja dafür bei den Fans entschuldigen.“
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aufwachen schrieb:
1.
Ups ok okhabe mich da vertan aber ändern wird sich da nichts den noch eine hohe Niederlage und die Moral wird leiden..
2.
Wann kann man wieder Vertrauen ...??
Zu 1
Die Reihenfolge ist egal. Die Moral ist jetzt schon ganz schön im Eimer.
Zu 2:
Erst wenn der kleine Mann vom Hof gejagt worden ist. Zur Zeit ist Bonan der Einzige, der mit ihm auf AUgenhöhe ist.
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