| Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010] |
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Wenn der Zaza keine WURST ist, dann weiß ich nicht. Die Faustabwehr war die Lächerlichkeit in Person.
Und dieser Türken-Schiedsrichter pfeift m. E. stark KSC lastig.
Zuletzt modifiziert von RWE SG am 16.03.2007 - 18:24:23
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Gerade noch rechtzeitig nach Hause gekommen und beruhigt die Aufstellung gesehen.
Der Linienkleber steht im Tor. Aber es gab auch noch keine Standards.:D
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Streicherquartett
für all die begeisterten Klassikliebhaber unter uns:P:P:P:P:P:P
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| Wortspiel |
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[b]SATZGEWINN[/b]
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Abstand auf Platz 15 darf beim Primus nicht ausufern
Standards müssen einfach passen
„Verstand“ darf nicht aussetzen
Essen (RS).[b] Olaf Janßen hatte ziemlich geschwollene
Augen! Nicht deshalb,
weil er über die aktuelle
Situation von RWE ständig die Tränendrüse
bemüht, in dieser Hinsicht
bleibt der Mann angenehm sachlich.
Eher ist er geplagt vom Heuschnupfen,
während er genau wie Geschäftsführer
Nico Schäfer die Medienvertreter
einzeln per Handschlag
begrüßt - eine Aktion, die Lorenz-
Günther Köstner, Coach, schon
seitWochen nicht mehr macht.[/b] „Wir
haben ein schweres Spiel vor uns“,
definiert der Fußball-Lehrer. Eine
Aussage, wo er keinen Gegenwind
zu befürchten hat, wo er recht hat,
hat er recht. Der Karlsruher SC ist
der Gastgeber, am Freitag, 16.
März, wartet der Tabellenführer der
zweiten Bundesliga ab 18 Uhr im
Wildparkstadion. „Wir wollen das
Spiel erfolgreich bestreiten“, legt
sich Köstner fest. Man könnte sagen:
Pflichtprogramm, um den Abstand
auf den Rettungsplatz 15 nicht ausufern
zu lassen.
Dabei würde
helfen, sich bei
Standards zu sortieren.
„Das haben
wir nochmals thematisiert“,
erklärt
Köstner nachdenklich.
Kein
Wunder, der Mann
hat Nebosja Krupnikovic
im Sinn,
der Paderborner
wurde eingewechselt
und servierte
zwei maßgeschneiderte
Bälle,
einer wurde per
Kopfball verstaut,
einen zirkelte er
selbst in den Giebel.
„Voran gingen
dumme Fouls“,
schimpft Köstner,
„speziell vor dem
dritten Tor.“ Dazu
nervt Köstner immer
noch die Tatsache,
„dass nur
drei Mann in der
Mauer standen.“
Obwohl eine Fünfer-
Besetzung „abgesprochen
war.“
Deshalb sein Fazit:
„So ein Blödsinn,
wir wussten,
Krupnikovic ist ein
riesiger Schütze.“
Alles brachte
nichts, ähnlich wie
die versuchte Fußabwehr
von Karim
Zaza vor dem Ausgleich, die kurz
vor der Torlinie erfolgte, wo man
durchaus auch die Hände benutzen
kann.
Wie auch immer, das Umgehen
mit den ruhenden Bällen lässt Köstner
vor sich hin grimmen: „Standards
üben wir. Gegen Kaiserslautern
war das überzeugend, gegen
den MSV weiß jeder Bescheid, gegen
Freiburg auch.“ In diesen 180
Minuten stand man neben sich, wie
auch zweimal in Paderborn. Köstner:
„Dann setzt der Verstand aus,
so was muss man gemeinsam verhindern.“
Zuletzt modifiziert von RWE SG am 15.03.2007 - 13:29:12
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Epstein oder Okoronkwo als mögliche Calik-Vertreter
Gott und dieWelt
Essen (RS). Serkan Calik bleibt
natürlich Thema, der quirlige
Stürmer fehlt gegen Kalsruhe aufgrund
seines gelb-roten Abgangs
in Paderborn, danach stehen weiterhin
seine vorab erhaltenen vier
Gelben zu Buche. „Ich spreche jeden
Tag mit den Akteuren“, erwidert
RWE-Trainer Lorenz-Günther
Köstner auf Nachfrage, ob
der Schwalben-Abgang des U20-
Nationalspielers an der Pader
noch diskutiert wurde. Köstner:
„Wir haben das abgearbeitet, ich
warne davor, dass aufzubauschen.“
Über RWE berichtet
Oliver Gerulat
Köstner selbst betont, „ich ging
nach dem Feldverweis auf den
Platz, um den Jungen herunter zu
begleiten.“ Etwas, dass „ich für jeden
machen würde.“ Wobei der
Abgang von Calik den Trainer
noch wurmt, will er von Schiedsrichter
Matthias Anklam (Hamburg)
ziemliche Unbarmherzigkeit
verspürt haben. „Ich dachte, ich
bin im falschen Film. Er sagte, mit
mir nicht.“ In der Halbzeit sah sich
Anklam mit Köstner während des
Gangs in die Kabine auch konfrontiert,
schickte ihn danach auf die
Tribüne. „Ich habe ihn nur gebeten,
weiterhin unparteiisch zu
agieren.“Was Anklam zur Aussortierung
reichte. Köstner knurrt etwas
von „grober Unsportlichkeit“,
auch etwas von „Einschüchterung“
und „Unfairness“, dazu
„Anmache“, auch etwas von „falscher
Darstellung“, zusammengefasst
reklamiert Köstner für sich,
„von Tatsachen“ zu sprechen, sich
„wehren zu müssen.“ Alles Formulierungen,
die den Verantwortlichen
von RWE sicherlich die
Haare zu Berge stehen lassen,
man könnte meinen, man habe
den 55-Jährigen unter dem Tisch
noch kräftig angestoßen, sich
nicht mit Gott und der Welt anzulegen.
Irgendwie rang sich Köstner
noch den Satz ab: „Nicht die
Fehler beim Schiri zu suchen.“
Was sicherlich eher produktiv ist.
Fakt ist, Calik schaut zu. „Abwarten,
aber warum sollen wir
das System ändern?“, gibt sich
Köstner trotzig. Kandidaten für
die Calik-Rolle sind „zum Beispiel
Solomon Okoronkwo oder Denis
Epstein.“ Die Aufgabe ist schnell
definiert. Köstner: „Dorthin zu gehen,
wo es weh tut, genau so spielt
ja eigentlich Serkan, der oft genug
gefoult wird.“ Und zweimal zu oft
abhob. Köstner: „Denis und Oko
sind auf jeden Fall die Jungs, die in
erster Linie in Frage kommen.“
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Coach Köstner und der Gelb-Rot-Fall Serkan Calik
„Persilschein“war Vorführung,
Konsequenzenwaren voraussehbar
von Oliver Gerulat
Serkan Calik zeigte zweimal ein
Schwalben-Fehlverhalten, was
ihm auch anzukreiden ist, daran
besteht kein Zweifel. Nach dem
Offenbach-Spiel wurde er nicht
freigesprochen, sondern das Verfahren
nur eingestellt, weil sich
der beteiligte Kickers-Akteur diffus
äußerte, eine Berührung nicht
ausschließen konnte. Logisch, der
Gast holte einen Last-Minute-
Punkt, kartete nicht nach. Calik
lief in Paderborn gewissermaßen
unter Beobachtung auf, wurde darauf
auch hingewiesen. Einmal
kam er zu fix aus der Mauer, dann
hob er ab, schon war er ziemlich
gnadenlos weg. RWE ist gefordert,
den 20-Jährigen jetzt vor Imageschaden
zu bewahren.
Coach Lorenz-Günther Köstner
muss sich fragen lassen, warum er
dem Akteur vorab öffentlich einen
Persilschein ausstellte, jegliche
Calik-Kritik wörtlich als „Frevel“
darstellte. Die bewertenden Gremien
beim DFB dürften sich vorgeführt
gefühlt haben.Was daraus
wird, darf sich Köstner jetzt genüsslich
selbst ankreiden. Der
Mann reklamiert satte Erfahrung
für sich: Persönlich dann auch die
Konfrontation mit dem leitenden
Schiri Matthias Anklam - erst das
bewusste provokative Betreten
des Platzes, dann die Diskussion
beim Halbzeit-Gang in die Kabine
- zu suchen, ist der nächste Bock.
Auch dieser folgende Tribünenverweis
war vorhersehbar, von
Köstner nach eigener Aussage
auch einkalkuliert. Ein Nebenkriegsschauplatz,
der zu nichts,
aber auch gar nichts führt.
Und einmal dabei, darf er auch
die Frage beantworten, warum
man einen Wechsel durchführte -
Michael Bemben kam, Ferhat Kiskanc
ging -, als es eine gefährliche
Freistoßsituation für den SCP gab.
Bemben hatte keine Chance,
rechtzeitig ins Match einzugreifen,
das 1:2 fiel. Sich herauszureden,
das Schirigespann hätte den
Tausch genau zu diesem Moment
durchgedrückt, ist zu billig. Dann
führt man den Tausch einfach
nicht durch, wenn man sowieso in
Unterzahl ist.
Köstner fordert in Karlsruhe den Dreier-Glaube
Toyota-Motto:Nichts unmöglich
Essen (RS). Das wird ein heftiger Gang! Tabellenführer
empfängt Kellerkind,
Karlsruhe begrüßt
Essen. „Wenn man auf die Tabelle
schaut, kann man durchaus sagen,
der KSC ist das Ausnahmeteam
der Liga“, nickt RWE-Trainer
Lorenz-Günther Köstner eine
Einschätzung ab. Am Freitag, 16.
März, will RWE ab 18 Uhr diese
These entkräften.
Es wird eine Reise zu seinem
Ex-Club, Köstner wird so einige
alte Bekannte treffen. „Rostock
war lange auf Tuchfühlung“, ordnet
der 55-Jährige den KSC weiter
ein, „jeder kann sich noch an
das fantastische 4:4 in der Hinrunde
erinnern.“ Als die badischen
schon 3:0 und 4:1 führten.
Viel wichtiger sollte jedoch das
Nachsinnen über das Essener
Heimspiel gegen den KSC sein, als
RWE in Front lag, dann aber
durch einen kapitalen Weitschuss
durch Massimillano Porcello Sekunden
vor dem Ende das Ding
noch 1:2 abgab. Köstner: „Der
KSC hat kurze Schwächeperioden
gut weggesteckt, hat wenig Verletzungen,
aktuell ist auch wieder
Jiri Kaufmann dabei.“ An dem,
damals agierte er für Hannover
96, Essen vor der letzten Zweitligaspielzeit
dran war. „Der KSC ist
spielerisch doll drauf“, betont
Köstner weiter, „dort laufen exzellente
Jungs auf.“ So zum Beispiel
Giovanni Federico, der jetzt
nach Dortmund geht, allerdings
auch mehrfach in Essen erfolglos
angeboten wurde. Köstner:
„Karlsruhe strotzt vor Selbstvertrauen.“
Was nicht heißen soll, dass die
Revier-Auswahl freiwillig die Löffel
abgeben sollte, was wenig Hoffnung
für einen guten Ausgang der
Spielzeit übrig lassen würde. Das
mitbedrohte Jena läuft zeitgleich
in Koblenz auf, Unterhaching
empfängt am Sonntag Paderborn.
Beide Tartorte werden im Auge
behalten.
„Ich habe meinem Team bereits
nach dem Match in Paderborn
sofort gesagt, jeder soll sich
vorstellen, auch so eine Partie
kann gewonnen werden. Wenn
wir diesen Glauben nicht entwickeln,
ist es sowieso unmöglich.“
Fazit: „Toyota“ Köstner: „Nichts
ist ....“
Hinten dicht halten: Martin Hysky, hier gegen den Cottbusser Francis Kioyo (Foto: firo).
Aus der aktuellen RS von heute
Gruß aus dem Bergischen
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[quote=martin5578]
:PAktuell: 15.03.2007
Schäfer als Ligavertreter in DFB-Vorstand berufen
Rot-Weiss Essens Geschäftsführer Nico Schäfer ist ab sofort Vorstandsmitglied des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Ligaverbandes wurde Schäfer als Vertreter des Ligaverbandes in den DFB-Vorstand berufen.
Der Ligaverband ist ein Zusammenschluss der lizenzierten Vereine und Kapitalgesellschaften der 1. und 2. Bundesliga und hat die ihm zustehenden Aufgaben seiner 100-prozentigen Tochter Deutsche Fußball-Liga (DFL) übertragen. Diese Versammlung war auf Grund des Todes des Ligapräsidenten Werner Hackmann im Januar dieses Jahres einberufen worden, um die schnellstmögliche Wiederherstellung der satzungsgemäßen Organstruktur zu bewerkstelligen.
„Es ist ein Zeichen des Verbandes, dass die seriöse Arbeit des Vereins in den letzten Jahren positiv gewertet wird. Ich persönlich freue mich auf die Aufgabe“, so Nico Schäfer.
Ist doch super!! Vor einigen Jahren noch undenkbar, dass einer von usnerem Verein so ein Posten bekommt
[/quote]
Lohnt sich doch gar nicht für die drei Monate bis zum Abstieg:@:@:@:@:@:@:@:@:@:@:@:@
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Jetzt weiß´ ich endlich, warum Thomas von Heesen nicht zum BVB gegangen ist.
Er kommt in der nächsten Saison nach Essen, wenn wir die Liga halten:P:P:P:P:P:P
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[quote=RWE-Hotte]
[quote=walli]
[quote=RWE-Hotte]
[quote=RWE SG]
@RWE-Hotte
Super! DVD angekommen.
Danke schön, Horst!!!!!!!!!!!!!!!!!!
[/quote]
@RWE SG
Bitte schön, gern geschehen, musst du dir nur irgendwie zurechtschneiden, hast du denn ein Programm dafür, um die Werbung rauszuschneiden?
LG Horst
[/quote]
Der Jürgen ist technisch ganz weit vorne.......man nennt ihn in eingeweihten Kreisen auch den Hacker !!!;);)
[/quote]
Soso, da macht sich wohl jemand lustig über den Jürgen!!!!
*g*
[/quote]
So ist er halt, unser Walli aus Langenberg.
Aber hauen darf man ihn nicht, sonst kriegt man Ärger mit dem Artenschutz:P:P:P:P:P:P
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