| Plattform Borussia Dortmund |
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So schlecht war es ja auch nicht, du meine Güte, Viertelfinale und dennoch am meckern...
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| Plattform Borussia Dortmund |
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Ein Kumpel, Barca-Insider, will den BVB...tja, ich Barca im Finale...dennoch
Glückwunsch.
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| Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016] |
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4-4-1-1 mit Platzek als HS und Koep als ST ?
Ach scheiss drauf, abwarten... :P
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| FC Bayern-München Thread |
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Arjen Robben verlängert um 2 Jahre bis 2017 :D
Holger Badstuber hatte heute während des Trainings Schmerzen im linken Knie. :S
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| FC Bayern-München Thread |
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[color=R][b]SAMMER KRITIK ERNEUT RICHTUNG BUNDESLIGA[/b][/color]
[b]
Matthias Sammer stand in letzter Zeit wegen seiner Aussagen zur nationalen Konkurrenz am Pranger der Bundesliga. Nun meldet sich der Sportvorstand des FC Bayern zu Wort und rechtfertigt den Kern seiner Kritik. Der sportliche Erfolg des Rekordmeisters sei von Neid und Missgunst begleitet.[/b]
"Seit anderthalb Jahren hat der FC Bayern von sieben möglichen Titeln insgesamt sechs gewonnen. In Deutschland, in Europa und in der Welt. Anstatt darüber zu diskutieren, wie so eine Leistung möglich ist, wird Neid geschürt und werden Feindbilder aufgebaut", so Sammer in der "Sport Bild". Es gehe dabei "nicht allein um die Person Matthias Sammer, sondern um den ganzen FC Bayern".
Hintergrund für den Vorstoß des Sportvorstands war die Lawine der ligaweiten Entrüstung, die seine Aussagen über die Arbeitsweise der Konkurrenz provoziert hatten. Sammer zog die Trainingsintensität bei den anderen Bundesligisten in Zweifel und stellte die Mentalitätsfrage. Angeführt von BVB-Trainer Jürgen Klopp kassierte Sammer dafür Häme und verbale Retourkutschen.
Sammer: deutsches Abschneiden "ist zu wenig"
"So ganz kann ich die Aufregung nicht verstehen", wunderte sich der 46-Jährige nun. "Schauen Sie sich doch nur mal das internationale Abschneiden der Bundesliga-Klubs im Moment an. 'Eine der stärksten Ligen der Welt', wie es heißt, ist wohl nur noch mit zwei Klubs in den internationalen Wettbewerben vertreten. Das ist zu wenig."
Inhaltlich sei seine "Message nach draußen daher grundsätzlich schon richtig" gewesen. Diese Message bekräftigte der Europameister von 1996 erneut: "Erstens, es gibt eine auf den FC Bayern bezogene Neid-Debatte, die ich angesichts des Leistungsprinzips im Fußball nicht verstehen kann. Zweitens habe ich erklärt, was wir im Training machen. Das ist entscheidend bei der Entwicklung der Spieler, unabhängig davon, dass unsere Jungs schon eine große Qualität haben."
"Meine Feststellung war: Qualität ist das eine. Aber so zu trainieren, als ob es kein Morgen mehr gäbe, ist der entscheidende Punkt", so Sammer, der dafür besonders von Klopp hart angegangen wurde. Der Trainer des Tabellenzweiten tat seine Meinung kund, die Bayern würden ohne Sammer "nicht einen Punkt weniger" haben.
"Ich bin jeden Morgen glücklich"
"Niemand musste sich direkt angesprochen fühlen. Dass man dann aber ins Persönliche geht und dafür auch noch relativ viel Zuspruch erhält, empfand ich als bemerkenswert", so Sammers Replik. In Anspielung auf die Klopp-Schelte ergänzte er: "Ja, ich bin jeden Morgen glücklich, für den FC Bayern arbeiten zu dürfen. Und ich glaube, der eine oder andere wäre auch ganz froh, das tun zu dürfen."
Zudem wollte Sammer das Verhältnis zum nationalen Hauptkonkurrenten aus Dortmund nicht missverstanden wissen. Die Bayern hätten sich "an ihnen orientieren" müssen, "da sie zweimal Meister und Pokalsieger waren. Die Aufgabe war, dass wir dort wieder hinkommen. Dass wir sie bezwingen wollen, ist eine Form der Wertschätzung."
"Die eine oder andere Aussage, die da nun kommt, lege ich deshalb nicht auf die Goldwaage", betonte der gebürtige Dresdner. Doch auch Sammer weiß, dass das Kriegsbeil angesichts der Konstellationen in den Pokalwettbewerben wieder ausgegraben werden könnte: "Wir wissen aber sehr wohl, dass wir in den laufenden Wettbewerben noch aufeinandertreffen können."
Quelle: sport1
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| RWE: Fascher will "Platz eins bis fünf" |
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[b]Wenn man Platz 6 schafft, heißt es dann:[/b]
Saisonziele knapp verfehlt, kann jedem passieren ;)
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| Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016] |
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[quote=Trowme]
Zunächst einmal Hallo in die Runde.
Ich war bis dato immer stiller Leser - möchte mich aber nun auch mal äußern und direkt mal in die Diskussion einsteigen :-)
Ich verstehe die skeptischen Blicke auf Fascher nicht ganz. Lassen wir den Herrn doch erstmal paar Spiele machen. Im übrigen finde ich einen defensiveren Blick gar nicht mal schlecht, denn die Anzahl der Gegentore diese Saison sind schon heftig. Wenn ein Trainer defensiever denkt, heißt es für mich aber nicht gleich, dass wir keinen Ball mehr nach vorne spielen.
Ganz ehrlich ich brauche keinen offensiven oder defensiven Trainer - ich möchte einen erfolgreichen Trainer. Einen Trainer der die Spieler motiviert Woche für Woche sich den Popo für unseren Verein aufreißen. Es wird wieder Zeit, dass die anderen Vereine die Hosen voll haben wenn sie zur Hafenstr. kommen. :-)
[/quote]
Defensiv spielen und defensiv stehen ist unterschiedlich. Beispiel kann ich gerne aus
München geben (will natürlich keiner hören, weil ja erfolgreich)
Dort hat der FCB erst 12 Gegentore bekommen, aber die Gegner permanent die Möglichkeiten,
weil die Defensive nicht immer gut steht, pro Spiel 2-3 Gegentore zu erzielen. Hier ist
das Problem, das einmal das Umschaltspiel des Gegners offensiv nicht gut ist, teilweise
aber auch das Pressing vor der Box bei Bayern gut funktioniert.
Bei RWE sieht es, wenn man die Infos um Fascher sieht, so aus, das man nicht auf den
Ballbesitz schauen wird, nicht agiert, sondern reagiert. Integriert Fascher aus der
Defensive ein Dortmunder Konterfussball-Beispiel, kann es sehr interessant werden.
Einen Trapatoni-Kick kann man heutzutage, wo selbst in der RL einen schneller Fussball
gespielt werden kann und selbst solche Defensiv-Strategien auseinanderreißen kann, z.B.
durch schnelles Verschieben gegen die defensive Laufrichtung, ist dann sehr riskant.
Bin mal gespannt...
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| Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016] |
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Ob er die gleiche Saison spielen kann wie mit Münster damals, mit 56 Toren und 24 Gegentoren 72 Punkte holen, das ist eine Monsteraufgabe, auch für die Spieler. Mit wenig Chancen, aber hoher Chancenverwertung und hinten sicher stehen, das ist kräftezerrend. Ich erwarte da absolute Disziplin der Spieler, wenn MF das durchziehen will. Als Offensiv-Liebhaber bin ich
nicht für so eine Strategie, da sie schnell zum Boomerang auch werden kann.
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| FC Bayern-München Thread |
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[b]Matchanalyse des Spiels FCB-LEV[/b]
[url]
http://www.fcb-forum.net/PP/2014/03/17/matchanalyse-fcb-lev-21-1000x-beruehrt-nix-passiert/[/url]
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| Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016] |
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Ich sage Pfui...ich gehe noch einen Schritt weiter: Der Verein hat ihn allein
gelassen. Ihn allein werkeln lassen. Ein Verein muss vorangehen und sagen:
"Wir gehen mal was NEUES, was hälst davon Trainer, hier, das ist unsere Idee"
Ist die Idee jetzt, so wie es ausschaut, einen Defensiv-Taktiker mit auch nicht
sooooo viel Erfolg zu holen ?
Defensiv war ja jetzt nicht das Big-Problem, hätte zwar weniger sein können, war
aber nicht das Problem. Das Problem war bisher die offensive kreative Abteilung.
Will man jetzt mir (lass mich gern überraschen) verkaufen, das man ernsthaft
versucht, mit 60:40 Toren oder so Platz 1 zu erzielen ?
Was ist mit einem Nachwuchskonzept ?
Eine moderne offensive ballbesitz-orientierte Philosophie ? Anscheinend nicht...
War das vielleicht die Idee bei Werder, Herr Harttgen ? Defensiv Defensiv und
deshalb mussten sie selbst den Hut nehmen ?
Naja, Herr Marc Fascher, dann zeigens mal, was sie vorhaben...Stonie is watching you :P
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STL hat noch keine Spielberichte geschrieben