Michabvb09 Zum letzten Mal aktiv: 6. August 2010 - 10:50 Mitglied seit: 29. Juli 2007 Wohnort: Düsseldorf
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[b]Die Hatz auf 20.000 Karten „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!“ Borussia Dortmund steht kurz vor dem Einzug in das DFB-Pokalfinale in Berlin. Nur noch der FC Carl Zeiss Jena kann den BVB am 18. März im Signal Iduna Park (20.30 Uhr) auf dem Weg ins Endspiel noch stoppen.[/b] Für den Großteil der Fans steht fest: „Unmöglich!“ Der stark abstiegsbedrohte Zweitligist wird nicht zum Stolperstein. Aus diesem Grund treiben sie die Planungen für das Finale am 19. April im Olympiastadion eifrig voran. Höchste Priorität genießt dabei die Hatz nach einer Eintrittskarte. 20.000 Tickets wird der BVB im Erfolgsfall gegen Jena erhalten. Der Endspielgegner ebenfalls. Für einen Teil der restlichen 34.220 Karten konnte man sich beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) bis zum 20. Januar für eine Verlosung bewerben. Das Gros geht jedoch an die Landesverbände des DFB, Vereine der Bundesliga, Verbands-Gremien und Sponsoren, wie Klaus Koltzenburg vom DFB erläutert. 20.000 Tickets – für den BVB viel zu wenig. Mindestens 50.000 Borussen werden in Berlin erwartet. Die Ticket-Jagd wird zum Glückspiel. Beim DFB-Reisebüro Euro Lloyd, das exklusiv Pauschalpakete für das Finale mit Eintrittskarte und Übernachtung anbietet, türmten sich die Anfragen. Allein in der Nacht auf Montag sei der Papierstapel auf mehrere Zentimeter angewachsen, berichtet eine Mitarbeiterin von Euro Lloyd. „Seit der Auslosung können wir uns kaum noch retten. Wir haben unheimlich viele Ticketwünsche aus dem Ruhrgebiet“, sagt sie. Die Anfragen werden zu zweit bearbeitet. Das Ergebnis steht jedoch schon jetzt fest: Die Kontingente von Euro Lloyd sind mehr als ausgeschöpft. Wie Borussia Dortmund die 20.000 Tickets im Falle eines Final-Einzugs verteilt, steht noch nicht fest. „Wir beschäftigen uns nur mit dem Halbfinale gegen Carl Zeiss Jena“, sagt Pressechef Josef Schneck. Ein Weiterkommen werde schwer genug. Hinter den Kulissen wird beim BVB jedoch schon jetzt kräftig gearbeitet. Natürlich wird über eine möglichst gerechte Kartenverteilung – wahrscheinlich in Form einer Verlosung – diskutiert. Natürlich wurde vorsichtshalber auch ein Sonderzug für bis zu 900 Fans nach Berlin bereits geblockt. Und natürlich hat man sich auch erste Gedanken über ein evtl. Public-Viewing im Signal Iduna Park gemacht. Gespräche mit den Öffentlich Rechtlichen, die die TV-Rechte am DFB-Pokalfinale haben, werden folgen.
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[b]Viele Fragezeichen Es ist so etwas wie das klassische Duell zweier grauer Mäuse. Borussia Dortmund gegen Hertha BSC Berlin. Der 13. empfängt den 11. der Tabelle. Dabei haben beide Vereine ganz andere Ansprüche, streben nach höheren, sprich internationalen, Weihen.[/b] Doch bei sechs bzw. acht Zählern Rückstand auf Platz fünf sind beide Teams vom UEFA-Cup-Rang ein gutes Stück entfernt. Wobei sich zumindest der BVB über den DFB-Pokal einen europäischen Startplatz erhofft. [b]Halbierte Viererkette[/b] Trainer Thomas Doll kann nicht verleugnen, dass auch ihn das Halbfinale gegen Carl Zeiss Jena schon beschäftigt. „Wir werden sehr konzentriert in dieses Spiel gehen. Das war gegen Hoffenheim schließlich auch so, auch wenn wir wegen deren Lauf gewarnt waren.“ Doch eigentlich möchte er sich der Begegnung am 18. März noch nicht allzu sehr widmen. „Wir haben doch noch zwei Bundesliga-Spiele vorher. Das wird leicht vergessen.“Fürs erste der beiden gegen die Berliner plagen den Coach einige Personalsorgen. Mit den gesperrten Dede und Robert Kovac fehlen schon mal 50 Prozent der gesetzten Viererkette. Dazu droht nicht nur der Ausfall von Torwart Marc Ziegler, sondern auch der von Florian Kringe (Foto) und Sebastian Kehl. „Flo“, so Doll „ist immer noch nicht im Mannschaftstraining, das wird eher nichts für Freitag.“ Immerhin hat Kehl selbst angekündigt, heute wieder einsteigen zu wollen. [b]Zehn Feldspieler[/b] Dennoch ist Doll nicht zu beneiden. Am Dienstag musste er seine Einheit mit gerade einmal zehn Feldspielern durchziehen. „Zum Anfang des Trainings habe ich gedacht, dass wir für Hertha gar keine Mannschaft zusammen bekommen“, so der 41-Jährige augenzwinkernd. „Aber das schaffen wir schon irgendwie.“ Vor allem dann, wenn Alexander Frei, Tinga, Nelson Valdez, Diego Klimowicz und Markus Brzenska, die gestern allesamt individuell arbeiteten, sich rechtzeitig fit melden. „Die werden wir irgendwie hinbekommen“, sagt Doll.
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[b]Borussia bangt um Ziegler Der BVB und seine Torhüter – in dieser Saison scheint das eine Endlosgeschichte. Marc Ziegler, zuletzt gegen Hoffenheim und Bremen in bestechender Form, droht am Freitag (20.30 Uhr) gegen Hertha BSC Berlin mit einer Adduktorenverletzung auszufallen.[/b] Ich kann noch keine Tendenz nennen“, erklärte der 31-Jährige gestern, nachdem er sich in München von Dr. Müller-Wohlfahrt untersuchen lassen hatte. Die Verletzung plagt den Keeper nicht erst seit Samstag. „Ich hatte immer mal wieder Schmerzen, aber jetzt ist es intensiver geworden.“ Muss Ziegler passen, kommt Alexander Bade zu seinem zweiten Liga-Einsatz für Dortmund. Seinen Platz in der Anfangsformation hat dagegen Christian Wörns sicher. „Unser Kapitän läuft auf“, bestätigte Trainer Thomas Doll am Dienstag. „Er trainiert derzeit richtig gut.“ Wörns wird gegen die Hauptstädter Robert Kovac (Gelbsperre) ersetzen und mit Martin Amedick die Innenverteidigung bilden. Für Florian Kringe, zuletzt mit Oberschenkelproblemen außer Gefecht, sieht es weniger gut aus. Ein Einsatz ist unwahrscheinlich.
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