Berater Zum letzten Mal aktiv: 19. Oktober 2014 - 16:59 Mitglied seit: 21. Juli 2008 Wohnort:
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Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016]
[quote=RWEFAN] [quote=alibaba] Die Befürworter sollten die Kritiker mal ernst nehmen und nicht als Netzbeschmutzer sehen. [/quote] Ich sehe dich nicht als Netzbeschmutzer, auch wenn deine Kritik an Wrobel offensichtlich privater Natur ist. Berechtigte Kritik kann man aber nur ernst nehmen, wenn diese nachvollziehbar und mit Gründen belegt ist. Diese sich immer wiederholenden, nichtssagenden und verallgemeinerten Floskeln, wie, der Trainer erreicht die Mannschaft nicht mehr, es ist kein Fortschritt erkennbar, wir müssen jetzt die Reisleine ziehen, wird doch nicht aus Sorge um den Verein hier lauthals propagiert, sondern, weil keiner eine Erklärung für die bisher gezeigten Leistungen hat. Alle, inkl. meinereiner, haben doch vor der Saison geglaubt, aufgrund der Verpflichtungen, der kontinuierlichen tabellarischen Verbesserungen der letzten 2 Spielzeiten, es geht so weiter. Das Wrobel, aufgrund des neuen Spielermaterials, auch andere Taktikvarianten einstudieren und spielen lässt, auch wenn die mal in die Hose gehen, ist in einem Trainerleben nun auch nicht so ungewöhnlich. Deswegen ihm die Trainerfähigkeit abzusprechen ist populistisches Stammtischgewäsch und hilft nur den virtuellen Krawallmachern, wie Berater, Timmermann 1-47 oder Jojo 1-2, die sich eine nichtnachvollziehbare Argumentationskette zusammenbasteln, die weder den Fans,dem Trainer noch dem Verein gerecht werden. Es wird hier angeführt, seitdem F.Köln Spiel (trotz Avci) wäre der Wurm drin und bis heute keine Verbesserung in Sicht. Auf den ersten Blick mag das stimmen, vergisst aber die Tatsache, das wir 1. von verschiedenen Mannschaften sprechen, die RR der letzten Saison von unglaublichen Verletzungspech geprägt war (gg Siegen faktisch mit einer U19 gespielt) und 2. die jetzige Mannschaft noch nicht harmoniert. Letzteres ist Aufgabe des Trainers. Es nimmt ja niemand den Trainer aus der Verantwortung, nur sollte man ihm die Chance geben, die richtigen Schrauben zu drehen. Ich traue jedenfalls Wrobel zu, dies in den Griff zu bekommen. Mich jedenfalls haben die "Gründe" der Wrobel-Kritiker, zumal nach gerade 7 Spieltagen, nicht überzeugt, die eine sofortige Trainertrennung erforderlich machen. RWEFAN [/quote] Fanatiker, viel spaß in deiner Traumwelt. Sobald du unter WW ein Wandel in der Spielweise und auch den versprochenen Erfolg siehst, lass es die Kritiker wissen.
Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016]
@ Zyniker, du gehörst doch zu den Menschen, die nicht ohne einseitigen Kommentar auskommen. Deshalb bist du genauso schnell wieder hier im Forum, wie deine Vorgänger. Kritik, ob kurz oder lang, die nehmen solche Typen doch nicht zur Kenntnis. """ Kritikfähigkeit bedeutet, Kritik anzunehmen, die sachlich formuliert und gerechtfertigt ist. Im Berufsleben ist es wichtig, aus Fehlern zu lernen, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern. Nur wer in der Lage ist, konstruktive Kritik zu akzeptieren und die beanstandeten Punkte dann auch zu verbessern, lernt dazu. Kritik kann schnell zu Konflikten führen, wenn jemand nicht mit ihr umgehen kann oder sie ungerechtfertigt empfindet. Das Annehmen von Kritik fällt den meisten Menschen schwer, egal ob im beruflichen oder privaten Umfeld. Zunächst gilt es, zwischen Kritik und einer grundlosen Beschuldigung zu unterscheiden. Die Beschuldigung liegt dann vor, wenn jemand kritisiert wird, der nicht zu der Beanstandung beigetragen hat. Anhand dieser Differenzierung wird auch unterschieden, welche Herangehensweise der Kritikfähigkeit angemessen ist: Annahme oder Ablehnung. Konstruktive Kritik annehmen [b]Konstruktive Kritik bietet neben Darstellung des Problems auch einen Vorschlag zur Verbesserung. Diese Form der Kritik erfordert meistens nicht viel Kritikfähigkeit, da der Kritiker gleich einen Lösungsweg anbietet.[/b] Eine solche Beurteilung der Leistung trägt produktiv zu einer Problemlösung bei. Dazu hat der Kritisierte immer noch die Möglichkeit, sich selbst aktiv an der Verbesserung zu beteiligen. Dennoch fühlen sich einige Menschen auch durch konstruktive Kritik brüskiert und werten jedes Wort gegen ihre Idee oder Projekt als Angriff auf ihre Person. Änderungsvorschläge werden zum Teil als Bevormundung missverstanden. Bei dieser Art der mangelnden Kritikfähigkeit errichtet der Kritisierte automatisch eine Mauer, die kein Argument passieren lässt. Kritikfähigkeit lässt sich jedoch trainieren. Kritikfähigkeit trainieren Zunächst sollten die Argumente des Kritikers angehört werden. Danach sollte der Kritisierte ehrlich zu sich selbst sein und evaluieren, ob die Argumente tatsächlich greifen oder nicht. Sind die Argumente überzeugend, sollte er die Kritik annehmen und bei der nächsten ähnlichen Aufgabe anwenden. Ist der Kritisierte jedoch weiterhin von seiner Handlungsweise überzeugt, sollte er sachlich darstellen, warum der bereits bestehende Ansatz Vorteile bietet und warum er ihn gewählt hat. Möglicherweise entsteht durch die Abwägung und den Vergleich der beiden unterschiedlichen Positionen eine Ideallösung. Ungerechtfertigte Kritik abweisen Kritik muss nicht immer gerechtfertigt sein. Aus diesem Grund heißt Kritikfähigkeit nicht nur, dass der Kritisierte die Kritik akzeptiert, sondern auch, dass er sich aktiv mit ihr auseinandersetzt und sich gegebenenfalls wehrt. Wenn Du kritisiert wirst, aber eigentlich nicht der Verursacher des Problems bist, ist die Kritik an Dir ungerechtfertigt. Diese Form der Kritik ist nicht produktiv und derjenige, der sie stillschweigend annimmt, läuft Gefahr, der „Buhmann“ für alle anfallenden Probleme zu werden. In diesem Fall bedeutet Kritikfähigkeit, Selbstbewusstsein zu zeigen und die zu Unrecht angelasteten Kritikpunkte klarzustellen. Dabei ist es wichtig, immer auf der Sachebene zu bleiben und die Emotionen zu zügeln. Sich für die eigene Position einzusetzen heißt jedoch nicht, auf den Kritiker in gleicher Weise „zurückzufeuern“. Begründe ausführlich und sachlich, warum die Schuld den falschen Adressaten erreicht hat. Eine rasche Klärung kann weitere ungerechtfertigte Kritik unterbinden. In einer solchen Situation wird das Konfliktmanagement auf eine harte Probe gestellt, vor allem dann, wenn die Kritikfähigkeit des Gegenübers nicht besonders ausgeprägt ist. Kritikfähigkeit: Der Ton macht die Musik Kritikfähigkeit ist unzweifelhaft eine wichtige Soziale Kompetenz. Es kommt dennoch darauf an, wie jemand Kritik formuliert. Übt ein Vorgesetzter Kritik ohne Vorwarnung oder ohne jegliche Erklärung, kann er den Respekt seiner Mitarbeiter verlieren. Auch eine erfolgreiche Zusammenarbeit kann durch falsch angewandte Kritik zum Erliegen kommen. Deshalb ist es immer wichtig, wie die Kritik im Einzelnen geübt wird. Ein ausfallender Ton ist ebenso unangebracht wie unlautere Beschuldigungen. Fazit Schlechte Kritikfähigkeit: nicht ausreden lassen - nicht zuhören - laut werden - abfällige Gesten machen - nicht auf das Gesagte eingeben - Gegenkritik äußern - Gute Kritikfähigkeit: aufmerksam zuhören - das Gesagte nicht persönlich nehmen - sich mit dem Gesagten auseinandersetzen - Selbstwahrnehmenung mit Fremdwahrnehmung abgleichen - Kritik als Hilfe ansehen, an dem Feedback wachsen wollen. """ Bei WW ist kein Fortschritt zu erkennen und das nicht nur in diesem Jahr. Bei RWE herrscht Stillstand. Meine Lösung: ohne WW weiter.
Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016]
[quote=Happo] [quote=alibaba] Die Befürworter sollten die Kritiker mal ernst nehmen und nicht als Netzbeschmutzer sehen. [/quote] Das sollte aber für beide Seiten gelten. [b]Und ich gehöre der dritten Gruppe an.;)[/b] [/quote] Dir traue ich nicht zu, dass du keine Meinung hast.;)
Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016]
[quote=memax] [quote=Berater] An seiner Abschiedsrede lässt der WW bestimmt schon arbeiten. [/quote] Für so etwas gibt es Berater. Im Destruktiven sind die immer stark. [/quote] Über meine Beiträge macht der WW sich garantiert viele Gedanken, was ich bei deinen Lobhudeleien nicht glaube.
Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016]
[quote=KPT_GRASEMANN] [quote=memax] [quote=pottwahl] [/quote] "Wir müssen den [u]Spielaufbau schneller forcieren[/u] und bei eigenem Ballbesitz [u]eine Überzahlsituation schaffen, die uns mehr Anspielstationen ermöglicht[/u], um in die torgefährliche Zone zu gelangen. Wir müssen in der gegnerischen Hälfte ein höheres Tempo einlegen – in den Einzelaktionen und im Kollektiv. [/quote] das halte ich für einen teil der spiel-philosophie unseres Trainers, diese versucht die sportliche Leitung nun schon recht lange in die köpfe der spieler ein zu trichtern, ich kann beim besten willen auch nicht den Ansatz dieser philisophie in unserem spiel entdecken, daran wird sich auch nichts mitm Spielmacher, Torwart oder herrn ellmann ändern, ich fürchte uns fehlt so etwas wie eine gesamte sportliche philosophie, alles ist immer nur Stückwerk und keines der Probleme hat sich über die Monate auch nur verändert, damit meine ich wir spielen den gleichen schlechten fussball wie seit Monaten und die zweite Halbzeit am freitag würde ich in keinster weise den einfluss des Trainer zurückführen. [/quote] wie recht du hast - aber alles dreht sich im kreis - mit dem Trainer kommt der rwe keinen zentimeter weiter.
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Rund um die Hafenstraße [Archiv Juni 2010 - Juli 2016]
[quote=memax] [quote=Placebo] Der Trainer muss gehen. Wrobel hat einfach keine Meriten vorzuweisen. In seiner ersten Saison war der Aufstieg ein Selbstläufer, im Nachhinein vtl. sogar eine Täuschung über seine Qualitäten, denn die NRW-Liga wurde bekanntlich aufgelöst und der Sprung in die RL wäre nach dem Massenaufstieg für den RWE normal gewesen. In beiden RL-Serien hat Wrobel es dann nicht verstanden, die Moral aus dem Aufstiegsjahr hinüber zu transportieren. Beide RL-Jahre zeigten keine Verbesserungen, keine sportliche Weiterentwicklung. [/quote] 1. Im Aufstiegsjahr gab es nicht den Massenaufstieg 2. Im ersten Jahr Platz 8, im 2. Jahr Platz 4 Wahrheiten werden gebogen, Fakten werden negiert. Bist du Politiker? [/quote] An seiner Abschiedsrede lässt der WW bestimmt schon arbeiten.
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