Sportlich abgestiegen, die Köpfe leer, die Laune im Keller, kein Spieler hat einen Vertrag für die Regionalliga. Das ist RWO in diesen schwierigen Tagen.
Seitdem der erstmalige Aufstieg des VfR Aalen in die 2. Bundesliga feststeht, kennt die Euphorie in der Großen Kreisstadt auf der Ostalb keine Grenzen.
Die Außenseiterrolle im verbliebenen Teilnehmerfeld des Niederrheinpokals ist klar verteilt. Der SV Hönnepel-Niedermörmter nimmt die Rolle des Underdogs ein.
Preußen Münster hat es geschafft. Die Mannschaft von Pavel Dotchev hat das Westfalenpokal-Halbfinale gegen den SC Verl gewonnen und zieht in den DFB-Pokal ein.
Nach dem Abstieg der Oberhausen kam es zu unterschiedlichen Reaktionen. Allerdings blieben die Anfeindungen im Rahmen, wie Präsident Hajo Sommers betonte.
Er ist das Urgestein bei RWO. Dementsprechend musste Benjamin Reichert schon einige Abstiege miterleben. Nach dem Tiefschlag am Samstag sprachen wir mit ihm.
Der VfR Aalen ist erstmals in die 2. Bundesliga aufgestiegen. Aalen sicherte sich den zweiten Rang einen Spieltag vor Schluss mit einem 2:2 beim VFB Stuttgart II.
Abstieg oder noch eine Chance, um die Liga sportlich zu halten? Für RWO ging es in den 90 Minuten nur darum, die Chance auf den Klassenerhalt am Leben zu halten.