Für zwei weitere Bundesligisten sind in der zweiten Runde des DFB-Pokals gegen unterklassige Teams gescheitert. Borussia Mönchengladbach unterlag in Osnabrück 1:2, Leverkusen in Duisburg 2:3 nach Verlängerung.
Der FC Bayern München darf weiter vom dritten DFB-Pokalsieg in Folge träumen. Der Double-Gewinner steht nach einem 1:0-Erfolg durch einen Ottl-Treffer über Zweitligist Kaiserslautern unter den letzten 16.
Wiedergutmachung für die dürftigen Bundesliga-Leistungen strebt Bayern München in der DFB-Pokal-Partie gegen den 1. FC Kaiserslautern an. Hertha BSC Berlin tritt derweil bei "HSV-Schreck" Stuttgarter Kickers an.
Mittelfeldspieler Reiner Plaßhenrich steht Bundesligist Alemannia Aachen im DFB-Pokal-Match gegen Erzgebirge Aue am Mittwoch nicht zur Verfügung. Der österreichische Kapitän beklagt muskuläre Probleme.
Wenn heute die zweite Runde im DFB-Pokal startet, steht für einige Trainer auch die berufliche Zukunft auf dem Spiel. So will Dortmunds Bert van Marwijk mit einem Sieg über Hannover seine Kritiker verstummen lassen.
Bundesligist VfB Stuttgart muss in der zweiten Runde des DFB-Pokals beim Oberligisten SC Babelsberg am Dienstag voraussichtlich auf Antonio da Silva verzichten. Der Brasilianer laboriert an einer Knöchelverletzung.
Torwart Markus Pröll von Eintracht Frankfurt hat sich beim 2:2 gegen Nürnberg eine schwere Rippenprellung zugezogen. Auch Spielmacher Markus Weissenberger ist vor dem Pokalspiel gegen Essen angeschlagen.
Nach dem Aus im UEFA-Cup flog Turbine Potsdam nach der 2:3 (1:2)-Niederlage gegen FCR Duisburg auch aus dem DFB-Pokal. Der 1. FFC Frankfurt, VfL Wolfsburg und Bayern München zogen dagegen ins Achtelfinale ein.