Das für Mittwoch, 19 Uhr, geplante Testspiel des Wuppertaler SV beim NRW-Ligisten VfB Homberg fällt aus. Der Rasenplatz im Duisburger PCC-Stadion ist nicht bespielbar.
Es war ein spannender Finaltag in der Sporthalle an der Krefelder Straße. Auch wenn das kleinere Teilnehmerfeld sich im Zuschaueraufkommen niederschlug.
Der abstiegsbedrohte Oberhausener Bezirksligist VfR O8 hat auf die Talfahrt des Teams bereits mit einem Trainerwechsel reagiert. Nun folgen auch neue Spieler.
Erst als das tor- und trostlose Duell zwischen dem VfB Homberg und den Gästen von Westfalia Rhynern beendet war, knallte es. Dann allerdings auch gewaltig.
Der Wuppertaler SV hat für die Winter-Vorbereitung schon drei Testspiele unter Dach und Fach gebracht. Dabei trifft der WSV auch auf einen Zweitligisten.
In der 70. Minute knallte es am Essener „Uhlenkrug“ gewaltig. Gerade hatte der heimische ETB durch Paul Voß das 2:2 gegen die Gäste aus Homberg erzielt.
Wenn der ehemalige Chef-Trainer an die alte Wirkungsstätte zurückkehrt, kann es schon mal ungemütlich werden. Und die Mannschaft von Günter Abel war zu passiv.
Selbst der Stadionsprecher war überrascht. Drei Tore in einer Halbzeit für die Gelb-Schwarzen von Coach Günter Abel konnte er schon lange nicht mehr verkünden.
Martin Schmidt hat zwar bereits ein Spiel seiner neuen Hülser Mannschaft von der Bank verlogt, doch so richtig angekommen beim VfB ist der Coach erst jetzt.