Ein Eishockey-Ergebnis, viel Nebel und Schützenhilfe unter Namenscousinen - die niederrheinischen Landesligen hatten am Wochenende einiges im Repertoire.
Wir verzeichnen nach dem Wochenende einen Sieg im Mini-Derby, eine Tabellenführung ohne Training und natürlich immer und überall Unzufriedenheit mit den Schiris.
In Osterfeld wird Theater gespielt, in Kleve blöd agiert und bei RWE II dominieren Schwankungen das Bild - ein Wochenende in den niederrheinischen Landesligen.
Dersimspor steht vor einem Scherbenhaufen, Taxi vor einem winterlichen Kaufrausch und obendrein bestreiken die Schiedsrichter auch noch ausgewählte Teams.
Zwei-Klassen-Gesellschaft gegen homogene Wundertüte - die niederrheinischen Landesligen unterscheiden sich derzeit enorm, bieten aber beide viel Spannung.
Erneut gab es einen kniffligen Spielabbruch, diesmal seit Langem nochmal bei einer Croatia-Partie. Und bei Dersimspor steht der Rückzug des Reserveteams bevor.
Während in der Landesliga Niederrhein 1 vor allem in den Farben Schwarz und Weiß gemalt wird, versucht der DSV 1900 seine Auswärtsprobleme zu therapieren.
Mündelheims Trainer Axel Wunderlich wartet mit einem herzerweichenden Bekenntnis auf und beinahe schon abgeschriebene Teams entdecken das Gewinnen wieder.
Ein jähes Ende fand am Sonntag die Partie Viktoria Buchholz II gegen den SV Rot-Weiss Mülheim III. Das Spiel wurde zu Beginn der zweiten Hälfte abgebrochen.