Bochum: Kunstrasenkonzept soll Gleichberechtigung garantieren
In der Praxis nach wie vor Defizite
Wer über einen Kunstrasen verfügt, gibt ihn freiwillig normalerweise nicht mehr her. In Bochum muss er das. Hier will das Sportamt für Gerechtigkeit in den Wintermonaten sorgen, wenn viele Rasen- und Aschenplätze gesperrt sind, und schickt die Teams zum Nachbarn. So viel zur Theorie. Doch wie sieht es in der Praxis aus: Gibt es ein Gerangel um die Plätze und müssen Teams sogar ein Nachttraining absolvieren, weil die Kunstrasenplätze völlig überfüllt sind? RevierSport online hat nachgefragt.