Der VfB hat die vergangene Saison auf Rang sieben abgeschlossen. Die Elf Ralf Quabecks war mit großen Ambitionen gestartet, konnte diese aber nicht untermauern.
Die Zeichen für TuS Helene Essen standen vor dem Spiel bei Union Mülheim eigentlich sehr gut. Mit einem Auswärtsdreier hätte man sich aller Abstiegssorgen entledigen können. Bis zur Halbzeit sah dieses Unterfangen auch sehr gut aus, man führte mit 1:0 und hatte das Spiel im Griff. Doch dann schlug die Viertelstunde der Mülheimer Stürmer.
Im Abstiegskampf hat Union Mülheim auch das zweite Spiel unter der Regie von Neu-Coach Jörg Vollack gewonnen und konnte drei wichtige Punkte für den Klassenerhalt sammeln. Im Nachholspiel konnte die Vollack-Truppe auf dem heimischen Ascheplatz TuS Helene Essen mit 2:1 besiegen.
Finanzielle Probleme überschatteten den wichtigen Auswärtssieg bei der TG Hilgen und auch im neuen Jahr verabschiedet sich die Mannschaft von Helene Essen unerwartet früh von den Hallenstadtmeisterschaften. Alles jedoch kein Grund zur Unruhe für TuS-Coach Oliver Vössing.
Die Paarung versprach eigentlich einen heißen Lokalkampf. Was beim Spiel zwischen TuS Helene Essen und dem ESC Rellinghausen herauskam, passte sich aber dann doch weitgehend der lausigen Witterung an.
Seit mehreren Wochen muss der TuS Helene Essen nun tatenlos zusehen, wie die Konkurrenz punktet. „Es ist wirklich ärgerlich, dass die Spiele ausfallen“, schüttelt Helene-Coach Oliver Vössing den Kopf. „Wir sind eigentlich richtig gut drauf.“
Was man aber momentan nur auf dem Trainingsplatz beweisen kann.
Nach drei Wochen Pause hatte sich TuS Helene Essen auf das Spiel am Sonntag bei Union Mülheim gefreut, doch am Freitagnachmittag konnte Mülheims Coach Oliver Kannengießer nur eine Absage mitteilen. "Wir wären sehr gerne angetreten, weil wir richtig gut drauf sind", ärgert sich Helenes Trainer Oliver Vössing.
Gerade mal 28 Minuten waren in der Landesliga-Partie TuS Helene Essen gegen SV Burgaltendorf gespielt, als es geschah: Rot gegen Helene. So weit, so alltäglich. Genau da liegt aber das Problem, denn für den Aufsteiger ist das Spiel in Unterzahl mittlerweile zur ungeliebten Routine geworden: Die Altenessener haben die rekordverdächtige rote Serie von nun bereits fünf Feldverweisen in sechs Saisonpartien hingelegt.
Ein nicht mehr für möglich gehaltenes Comeback erlebten die Zuschauer der Begegnung der Zweitvertretung von Rot-Weiß Oberhausen und Landesliga-Aufsteiger TuS Helene Essen. Dabei entsprach der Spielverlauf lange Zeit genau dem, was zu erwarten war.
Den ersten Spieltag möchte Oliver Vössing, Trainer vom TuS Helene Essen, am liebsten schnell vergessen. Nicht etwa, weil man "nur" 1:1 gegen den Mitaufsteiger Union Mülheim spielte, sondern weil er lediglich elf Akteure zur Verfügung hatte.