Er kam, sah und siegte - das wurde vor rund 2000 Jahren über den römischen Feldherrn Julius Cäsar gesagt. Kein Römer, sondern ein Grieche ist Evangelos Skraparas.
Für Björn Sobotzki ist die kommende Oberliga-Partie gegen den TuS Heven (Sonntag, 15 Uhr, Bremenstadion) keine alltägliche. Der Routinier will seinen Ex-Klub ärgern.
Förmlich überrollt wurde der TuS Heven von der Arminia-Reserve, als die Gäste sich von der Führung der Hausherren durch Maik Knapp (4.) erstmal erholt hatten.
Eigentlich hatte der TuS Heven vor, seinen Kader zu verschlanken. Die jüngsten Meldungen, dass die Wittener noch einmal nachlegen, passten dazu irgendwie nicht ganz.
Hevens Trainer Jörg Behnert weilte am Samstag noch im Urlaub. „Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch“, sagt ein deutsches Sprichwort.
Ibrahim Bulut feierte einen Einstand nach Maß. Mit einem seiner ersten Ballkontakte gelang dem Neuzugang von RWO II direkt sein erster Treffer für den ETB.
Am Mittwochmittag und damit sogar einen Tag früher als von Staffelleiter Reinhold Spohn angekündigt, wurde der Spielplan der Oberliga Westfalen veröffentlicht.
„Wir sind seit einer Woche im Training und kommen voll aus den Grundlagen“, befand Hevens Trainer Jörg Behnert nach dem ersten Testspiel der Vorbereitung.
Von wegen Sommerpause: Hinter den Kulissen des TuS Heven laufen zur Zeit die Planungen für die kommende Saison in der Oberliga Westfalen auf Hochtouren.
Unfassbar. In der Kreisliga A 3 sollten drei Spiele über Klassenerhalt, Relegation oder Abstieg entscheiden. Der Clou dabei: Es gab drei verschiedene Anstoßzeiten.