Wenn man nach nominellen Favoriten einer Liga sucht, landet man schnell bei Absteigern aus höheren Klassen. Auch in den westfälischen Landesligen ist das so.
Beim 3:1-Sieg gegen den SV Dorsten-Hardt ließ der Regionalliga-Aufsteiger im Abschluss die Konzentration vermissen. Ein Teststürmer war jedoch treffsicher.
Zum Abschluss einer enttäuschenden Spielzeit hat der SV Dorsten-Hardt ein packendes Duell geboten, das mit zwei Strafstößen und einer Aufholjagd aufwartete.
Der SV Dorsten-Hardt hat sein vorletztes Westfalenligaspiel mit 1:2 (1:1) in Stadtlohn verloren. Beim Absteiger standen aber ohnehin andere Dinge im Vordergrund.
Ultras im Amateurfußball – unter dieser Überschrift beleuchtete RevierSport im März das Phänomen, dass sich auch in den unteren Ligen eine aktive Fanszene regt.
Marc Wischerhoff, der während der Saison den Trainerposten beim SV Dorsten-Hardt von Heiko Sulzbacher übernommen hat, wird auch in der Landesliga weitermachen.
Bis zur 60. Minute spielte der designierte Absteiger SV Dorsten-Hardt beim 1. FC Gievenbeck eine gute Partie, doch dann hatte das Team keine Kraft mehr.
Aller guten Dinge sind drei: Nach Matthias Müller und Benedikt Jansen hat der abstiegsbedrohte Westfalenligist SV Dorsten-Hardt den nächsten Schermbecker geholt.