Langsam trennt sich die Spreu vom Weizen. Während Al-Arz Libanon den Aufstieg schon zu den Akten legt, entwickelt sich ein Mitaufsteiger zum Favoriten.
Nicht nur Werder Bremen hat am Sonntag einstecken müssen. Das halbe Dutzend hatte Konjunktur und Konsequenzen. Unter anderem einen doppelten Rücktritt.
Mit Saisonprognosen ist es ja immer so eine Sache. Nach elf Spieltagen muss man aber einfach festhalten, dass sich der ein oder andere schon mächtig verhauen hat.
Ob Al-Arz oder Teutonia Überruhr - die Superstarter wandeln zwischen menscheln und kriseln. Nur ein Knick in der Leistungskurve oder das Ende aller Euphorie?
So ein 5:5 kommt in der C-Liga schon öfter zustande, als in der 2. Liga. Dennoch geht so etwas an die Nerven, in Essen verlor sie ein Spieler gleich völlig.
Die Auf- und Absteiger starten furios in ihre neuen Ligen. Ob Durchmarsch oder Durchreiche - hopp oder top lautet die Devise. Und vor allem: bloß kein Mittelmaß.
Die Kreisligen nehmen langsam Fahrt auf, das Trainerkarussell bislang noch nicht. Doch es gibt bereits erste Rücktrittsgedanken und obendrein einen Spielabbruch.
Im Essener Nord-Westen steht die zweite Runde des diesjährigen Kreispokal-Wettbewerbs an. Dabei kommt es wie gewohnt mehrfach zum Duell David gegen Goliath.
Al-Arz Libanon hat ein echtes Ausrufezeichen gesetzt! Die "Tannen" setzten sich im Finale des traditionsreichen Geno-Cups gegen den SV Burgaltendorf durch.