Die achte Auflage des Hertener Mitternachtscups wirft ihre Schatten voraus. Das Hallenturnier ist längst ein Klassiker im regionalen Amateurfußball-Kalender.
15 Punkte aus sechs Spielen, aktuell der zweite Platz: für Westfalia-Coach Karsten Quante ein gelungener Start, bei dem zuletzt auch die Torausbeute stimmte.
Kein einfaches, aber auch kein unmögliches Auftaktprogramm - so sieht es zumindest Langenbochums Trainer Karsten Quante nach vier Spieltagen. Nun geht's nach Herten.
"Man muss optimistisch sein, wenn man zu Hause spielt", meint Uli Sprick, 2. Vorsitzender beim VfB Waltrop. Der Tabellenfünfte trifft am Montag auf Langenbochum.
Karsten Quante, Trainer des Tabellendritten Blau-Weiß Westfalia Langenbochum, kehrt am Mittwochabend an seine alte Wirkungsstätte Preußen Hochlarmark zurück.
In den westfälischen Bezirksligen ist es sowohl in Sachen Aufstieg als auch beim Thema Abstiegskampf weiterhin spannend. Am Sonntag gab es allerorts viele Tore.
Ohne personelle Probleme reist Norbert Sander mit seinem Team am Wochenende nach Langenbochum. Dort soll sich die Mannschaft endlich mal wieder belohnen.
Von Souveränität keine Spur bei zahlreichen Favoritenniederlagen an diesem Wochenende. Im Keller wurde gepunktet, an der Spitze wurde einiges liegen gelassen.
Ohne Punktverlust marschierte der SV Vestia Disteln durch die Hertener Hallenstadtmeisterschaft und sicherte sich in der Halle der Rosa-Parks-Schule den Titel.
Wie in jedem Jahr freuen sich die Hallenfußballfans schon vor dem Jahreswechsel auf ein besonderes Spektakel: Den traditionellen Hertener Mitternachtscup.