"Ich habe mir meinen Wortlaut noch einmal angeschaut, das war sehr, sehr unglücklich", sagte Löw vor dem WM-Qualifikationsspiel gegen Schweden in Berlin am Dienstag (20.45 Uhr/ARD). "Ich habe darüber mit ihm auch noch mal gesprochen."
Löw hatte den Dortmunder Außenverteidiger Schmelzer vor dem 6:1-Sieg in Irland ungewöhnlich scharf kritisiert. "Er hat gegen Österreich kein gutes Spiel gemacht. Viele Alternativen gibt es jetzt auch nicht, also müssen wir mit Schmelzer die nächsten zwei, drei, vier fünf Monate weiterarbeiten, das werden wir auch, und Alternativen schaffen", hatte Löw gesagt.
"Die Wortwahl war nicht in Ordnung"
Am Montag betonte Löw, seine Aussagen hätten "von der Wortwahl nicht gepasst. Das war nicht mein Ansinnen, das so zu machen. Die Wortwahl war nicht in Ordnung."
Löws Aussagen hatten hohe Wellen geschlagen. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte umgehend beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) interveniert und laut eigener Aussage "deutlich" seine Meinung dargestellt. Selbst Oliver Bierhoff, der Manager der Nationalmannschaft, bezeichnete Löws Kritik als "unglücklich" und "sicher nicht so gemeint".


eine Einheit ist. Man hat nunmal keine drei, vier rechte bzw. linke Verteidiger, also muss Schmelzer eine Schippe drauf legen - so habe ICH die Kritik Löws verstanden, und damit hat er Recht, auch wenn er dies anders hätte formulieren sollen.
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