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RWE: Wieder 6:1
Ivancicevic trumpft auf

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Im Meisterschaftsbetrieb lief es für Rot-Weiss Essen zuletzt holprig, im Testspiel-Modus umso runder: Wie in Heven siegte RWE auch beim TuS Ennepetal mit 6:1.

Obwohl das Ergebnis schließlich ein oder zwei Tore zu hoch ausfiel. "Das Resultat ist am Ende etwas enttäuschend", befand auch Uwe Fecht. Der Trainer des TuS Ennepetal hatte bei seinem Team vor allem im ersten Durchgang - als der vermeintliche erste Anzug auf dem Kunstrasen stand - aber durchaus gute Ansätze gesehen. "Die Jungs haben das schon ganz gut gemacht. Essen hat super gestanden, trotzdem hatten wir einige Möglichkeiten", meinte der Coach des Oberliga-Elften. Er musste vor allem in der Defensive improvisieren, mit Kai Strohmann und Adrian Schneider fehlten zwei Verteidiger. Besonders nach dem Seitenwechsel fiel das ins Gewicht. "Wir haben nach den Wechseln nicht mehr mithalten können, Essen hat da allerdings noch ein paar klasse Leute bringen können. Die individuelle Klasse hat den Unterschied ausgemacht."

TuS Ennepetal: Moewes (76. Rose) - Yüksel (46. Sahin), Stojkoski, Weiß (61. Kilic), Winczura - Kaya - El Youbari (61. Enow), Yigit (46. Pfeifer Koelln), Erdmann (72. Blaga), Hajra - Dorszewski (46. Ropkas).
RW Essen: Schwabke (46. Kunz) - Telch, Laletin (72. Ivancicevic), Jansen, Denker (46. Guirino) - Lemke (70. Schlomm), Grummel (61. Avic), Tokat, Shala - Sawin, Ellman (70. Koep).
Tore: 0:1 Shala (21.), 0:2 Lemke (38.), 1:2 Dorszewski (41.), 1:3 Telch (65.), 1:4 Sawin (73.), 1:5 Ivancicevic (81., HE), 1:6 Ivancicevic (89.).

Gerade auf Spielpraxis für einige Akteure aus der zweiten Reihe legte Essens Trainer Waldemar Wrobel auch Wert: "Es war wichtig, dass einige Jungs, die zuletzt nicht so viel Spielpraxis sammeln konnten, ein wenig zum Zug kamen." Einen Teil der Stammkräfte ließ der 43-Jährige daher auch gleich zuhause. Auch wenn sich das Ergebnis eindrucksvoller liest, als es der ordentliche Auftritt des Regionalligisten war, muss Wrobel festhalten: "Sechs Tore musst du gegen einen Oberligisten erst einmal schießen. Das haben wir letzte Woche aber auch getan." Wichtig sei jedoch nun in der Liga besser abzuschneiden als beim 0:1 gegen Verl.

Für Ennepetal heißt es trotz der Lehrstunde: Der SC Roland kann kommen. "Es müssten schon 15 Zentimeter Schnee fallen, damit das Spiel ausfällt", meinte Fecht mit Blick auf Sonntag, wenn die Beckumer um 14.30 Uhr im Bremenstadion zu Gast sind.

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