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Ganz anders die Gefühlslage im Sauerland: Die Iserlohn Roosters sind vor allem in der heimischen Eissporthalle kaum zu schlagen und spielen die wohl mit Abstand beste Vorrunde ihrer 14-jährigen DEL-Zugehörigkeit. Das eingespielte Team von Trainer Jari Pasanen liefert nicht einfach nur Siege, teilweise werden die Gegner regelrecht aus der Halle geschossen. Alleine die drei rheinischen Teams aus Düsseldorf (8:0 und 8:1), Köln (4:1 und 7:1) und Krefeld (4:2 und 9:1) werden sich mit Grauen an ihre Auftritte bei den Kampfhähnen erinnern. Die dritte Viertelfinalteilnahme nach 2008 und 2014 dürfte somit nur noch Formsache sein.
Restprogramm Iserlohn Roosters:
München (H), Straubing (A), Düsseldorf (A), Wolfsburg (H), Köln (A), Ingolstadt (H), Berlin (A)
Euphorie in Düsseldorf
Und auch in der Landeshauptstadt ist die erste Playoff-Teilnahme seit drei Jahren schon fast fix. Nach der bitteren 4:5-Heimpleite gegen Krefeld holte die DEG vier glatte Siege in acht Tagen und hat nun sogar schon vier Punkte Vorsprung auf den ersten Pre-Playoffplatz. "Es ist natürlich auch ausschlaggebend, dass es aus den Köpfen raus ist, eine Verlierermannschaft zu sein. Wir wissen jetzt, dass wir wieder eine Gewinnermannschaft sind", meinte Kapitän Daniel Kreutzer, der sich unlängst auf Platz eins der ewigen DEL-Torjägerliste schoss. Und auch wenn die Rot-Gelben ein nicht leichtes Restprogramm vor der Brust haben, ist die Verteidigung von Platz sechs allemal machbar.
Restprogramm Düsseldorfer EG:
Hamburg (A), Wolfsburg (H), Iserlohn (H), Mannheim (A), Augsburg (H), Berlin (A), Schwenningen (H)

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