Anstatt mit Schalke-Hass unterzugehen und sich mit lächerlichen Plakaten und erbeuteten Schrebergartenfahnen zum Löffel zu machen, hätten sich die MSV-Fans vielleicht einfach mal auf ihren eigenen Verein konzentrieren sollen.
Soviel Zeit in der zweiten Liga bleibt nicht mehr. Da hätten sie eigentlich überhaupt keine Zeit gehabt, sich um Nebenkriegsschauplätze zu kümmern.
Im Handumdrehen sind sie wieder in der dritten Liga. Und was bleibt dann in Erinnerung? Wie man sich lächerlich gemacht hat! Mehr nicht.
Und dann können sie auch sofort wieder die hitzige Aufregung einer Vereinsinsolvenz erleben und sich daran aufgeilen.
Mehr ist eben nicht drin in Duisburg.