RWE SG Zum letzten Mal aktiv: 30. Juli 2018 - 22:26 Mitglied seit: 26. Mai 2004 Wohnort:
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Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
[quote=Ronaldo] [quote=RWE SG] Gut das ich jetzt noch einige Termine habe. :@:@:@:@:@:@:@ Wenn ich die Preise sehe für die Schweineligadauerkarten geht mein Blutdruck bedenklich in die Höhe. Dritte Liga -- Gleicher Preis Statt FC, Mainz und Gladbach kommen Emden, Lübeck und Erfurt. Da zahl ich nicht für 2 Karten 600.- € , muss eine Trümmertruppe ertragen, eine dilettantische Vereinsführung und den freundlichen Herrn aus Köln . Nee, das war es . :S:S:S:S:@:@:@:@:@:@:@:@:@ [/quote] Wenn Du Deinen Sohn Pat auf den Schoß nimmst, brauchst Du nur 1 Karte zu bezahlen und noch etwas.....nichts gegen Emden - die Kickers sind klein - aber fein- und v.a.D. haben sie clevere Ostfriesen im Management und in der ganzen Vereinsstruktur...;);) [/quote] Mit 13 Jahren etwas zu alt für den Schoß. :P:P:P:P:P Aber mit Emden gebe ich Dir recht. Beim Heimspiel gegen Emden in der letzten Regionalligasaison saß ein Emdener neben uns. Dufter Typ, wir haben viel gelacht obwohl Emden damals verlor und haben uns mit Handschlag verabschiedet.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
[quote=martin5578] Immer Urlaub auf Malle, Jürgen??;) Du musst auch mal was anderes sehen, genau wie ich, ich fahre in die Türkei!!;) [/quote] Jau! Und dann laufen mir im Urlaub Kiskanc oder Özballack über den Weg. Dann ist der Urlaub eh schon gegessen.:P:P:P:P:P:P:P Außerdem bin ich ein paar Tage älter als Du und habe schon jede Menge gesehen. ;););) Aber wenn Malle für Dich nur Ballermann ist!? Schade. Finca auf dem Land mieten. Herrliche Landschaften, tolle Leute, kurzer Flug, beste Infrastruktur im Mittelmeerraum. Ankommen, Auto mieten und zum Haus fahren. Urlaub....
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Gut das ich jetzt noch einige Termine habe. :@:@:@:@:@:@:@ Wenn ich die Preise sehe für die Schweineligadauerkarten geht mein Blutdruck bedenklich in die Höhe. Dritte Liga -- Gleicher Preis Statt FC, Mainz und Gladbach kommen Emden, Lübeck und Erfurt. Da zahl ich nicht für 2 Karten 600.- € , muss eine Trümmertruppe ertragen, eine dilettantische Vereinsführung und den freundlichen Herrn aus Köln . Nee, das war es . :S:S:S:S:@:@:@:@:@:@:@:@:@
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Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Umfrage im RS Nach dem 0:3 in Duisburg - Wer trägt die Schuld am Abstieg von RWE? Trainer Lorenz-Günther Köstner 36 Die Sportliche Leitung um Olaf Janßen [b][color=R]314[/color][/b] Ex-Trainer Uwe Neuhaus 64 Die Spieler 162 Jemand anderes 12 Die Mischung macht es 198 Gesamt: 786 Wenigstens hier hat OJ mal was gewonnen! Wird auf Dauer wohl das letzte sein für ihn.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
[quote=fussballnurmi12] SC Paderborn 07 Die Ostwestfalen, die schon Angreifer Danko Boskovic von Rot-Weiss Essen nach Paderborn locken konnten, sind nun auch noch an der Verpflichtung des Essener Innenverteidigers Thomas Kläsener inte- ressiert. Quelle: WDR-Viddeotext 217 [b]Jetzt wandern unsere besten Spielerr [color=R]ausgerechnet zu diesem Dorfclub ab!![/color][/b] :@:@:@:@ [/quote] Ausgerechnet dieser Dorfclub entwickelt sich. Scheinbar nicht nur sportlich sondern auch in der Vereinsführung, den verwaltenden Gremien und sportlichen Leitung. Und die neue Arena wird weitergebaut. Tatsachen, die wir in Essen bei sich wohl nie ändernden verkrusteten Strukturen kennenlernen werden. Zuschauerschnitt unter 5000-6000 aber zweite Liga. In Essen wird geträumt, woanders wird gemacht.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
[b]Kapitän Kläsener verlässt das gesunkene Schiff „Bleibe definitiv nicht “[/b] Gelsenkirchen (RS). Der Kapitän verlässt das gesunkene Schiff. Thomas Kläsener geht bei RWE von Bord. „Ich werde definitiv nicht für Essen in der Regionalliga auflaufen“, sagte der 30-jährige Abwehrspieler gegenüber Revier- Sport. „Mein Vertrag galt nur für die 2.Liga. Und dort möchte ich auch noch mindestens für zwei weitere Jahre spielen“, steht der ehemalige Schalker dem neuen Trainer Heiko Bonan für den sportlichen Neuanfang nicht zur Verfügung. „Es tut mir leid für RWE, aber ich möchte die mir in meiner Karriere noch zur Verfügung stehende Zeit nutzen, so hochklassig wie möglich zu agieren“, sucht der gebürtige Gelsenkirchener schon einen neuen Verein. „Unser Abstieg ist ja erst am Sonntag besiegelt worden. Ich habe noch mit keinem Club gesprochen“, wartet „Kläse“ nun auf Anfragen. Vor zehn Jahren gehörte Kläsener zum Kader der Schalker „Eurofighter“, die in Mailand gegen Inter sensationell den UEFA Cup gewannen. Auf derWiedersehensparty am Montag traf er unter anderem auch seinen ehemaligen Mitspieler Marco Kurz. Der ist bekanntlich mittlerweile Cheftrainer bei 1860 München. Eher denkbar ist, dass der bodenständige Kläsener am 24. Juni beim Trainingsauftakt der Mönchengladbacher Borussia die Schalker Fraktion um seinen Kumpel Christopher Heimeroth verstärkt.sb
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Hier noch etwas vom Ex-Trainer: [b]Abstieg: RWE scheiterte sportlich und atmosphärisch Köstner-Abgang nach Abgesang[/b] Essen (RS). Keine Überraschung! Am Montag war Schicht für Lorenz- Günther Köstner, der das Traineramt bei RWE am 17. November 2006 übernahm, den Abstieg nicht verhinderte. Frei nach dem Kult- Film „Highlander“: Es kann nur einen geben. Köster packt die Koffer, Olaf Janßen, Sportlicher Leiter, bleibt, zwischen beiden herrschte verordneter Burgfrieden. Eine weitere Kooperation war schon lange unmöglich, Janßen, faktisch auch der Vorgesetzte von Köstner, beurteilte Köstner gegenüber dem Vorstand (RS nannte das vor Wochen ein „Dossier“). Der Verein gab bekannt, sich „einstimmig“ für Janßen und gegen Köstner und „Assi“ Alex Strehmel entschieden zu haben, in der Vergangenheit war insbesondere Vorstandsmitglied Heinz Koch ein Trainer- Fürsprecher. Dem Gespann wird offiziell „Unermüdlichkeit“ und „kompromissloser Einsatz“ dankend bescheinigt. „Mehr konnte ich nicht machen, ich war pausenlos unterwegs, die Mannschaft hat gut mitgezogen, wir sind leider nicht belohnt worden. Ich kann nur eine Entschuldigung an die Fans richten.“ Das sagt Köstner. Die übliche Adressierung, mit der der 55- Jährige schon seit Beginn seines Schaffens handtierte, er schloss auch damit ab. Tränen dürfte wohl kaum einer der Bosse geweint haben. So kamen die Verantwortlichen auch um die Situation herum, sich im Falle des Klassenerhalts mit einem verlängerten Köstner-Kontrakt spitzfindig herumzuschlagen. Janßen dürfte bereits am Sonntag- Abend, nach dem feststehenden Abstieg, die Signale empfangen haben, dass es weiter geht mit ihm an der Hafenstraße - aktuell mit einem Vertragspapier bis 2008, in der zweiten Klasse wäre es bis 2009 gegangen. Auch logisch, man hatte diese Klausel für die Regionalliga, also kalkulierte man auf der Chefetage das Scheitern ein. „Wenn man die Saison Revue passieren lässt, das waren sechs Heimspiele, in denen man Tore in der 90 Minute oder später kassierte, das waren zehn Punkte“, rechnet Janßen ernüchtert durch. Der Ex-Kölner weiter: „Wenn man das nur einmal hätte abwenden können, so gegen Burghausen, dann hätte das gereicht.“ Hätte, wenn und aber! Der vierfache Familienvater schüttelt mit dem Kopf: „So was ist natürlich schwierig während einer Saison aufzuholen.“ Dabei war man kurz vor Toreschluss über dem Strich. Janßen nickt: „Die Chance war groß, den Klassenerhalt zu schaffen. Im Rückblick ist das mehr als bitter.“ Fakt ist, wer am Ende auf dem Schafott steht, den trifft das Beil. Janßen: „Man muss ausdrücklich sagen, die Tabelle lügt nicht. Es gibt keine andere Wahrheit, das haben wir uns selber zuzuschreiben, nicht den Gegnern, Schiedsrichtern oder sonst irgendeinem.“ Der Gau hat Gründe: Sportlich auf dem Platz, atmosphärisch hinter den Kulissen.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Hier mal der Kommentar von Herrn Geulat aus der aktuellen RS von heute: [b]Millionen-Unternehmen zum zweiten Mal gescheitert Drittklassiger Imagetransfer! Bonans Chance nicht vergeben[/b] von Oliver Gerulat Vorgaben nicht erreicht - sechs, setzen!. Zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren fuhren die Verantwortlichen bei RWE ihr Millionen-Unternehmen vor die Wand. In der Saison 2004/2005 reagierte man auf der Zielgeraden, vier Spieltage vor Schluss wurde der Coach gewechselt - Jürgen Gelsdorf ging, Uwe Neuhaus kam -, diesmal meinte man früh am Ball zu sein: Neuhaus packte die Koffer, Lorenz- Günther Köstner kam. Allerdings brachte der frühzeitige Eingriff - auch wenn man stellenweise über dem Strich war - im Endeffekt nichts. Außer einer Menge internem Zoff. Dass man sich eine permanent tickende, atmosphärische Zeitbombe ins Boot holte, war den Verantwortlichen früh klar. Sich zu trauen, Köstner, den zum Beispiel die Jugendtrainer nicht kennenlernten, schnell wieder los zu werden, dazu konnte sich nicht überwunden werden. Es bleibt ein unglaublich übler Nachgeschmack. Was wohl auch Keeper- Trainer Carsten Busch bestätigt, der beim letzten Spiel nicht mehr dabei war - aufgefallen? Letztendlich war klar, dass Köstner verabschiedet wird - bislang ohne Eklat! Die Position von Olaf Janßen, Sportlicher Leiter, blieb unversehrt, was nur heißt, der Ex-Profi bleibt im Amt. Dem Mann ist klar, dass sein Image im Umfeld richtig gelitten hat, weil er natürlich als - dem Job-Titel folgend - Hauptverantwortlicher angesehen wird. Die Personalkonzeptionierung vor der Spielzeit - vier Keeper (!) und durchwachsene Sturmbesetzung - trägt die Handschrift von Janßen. Er muss sich fragen lassen - das macht er ohne auszuweichen -, wie diese Entscheidungen zustande kamen. Bei allem Zorn auf den 40-Jährigen, vor noch nicht einmal einem Jahr wurde er bejubelt, die, die ihn jetzt stellenweise verdammen, standen in erster Reihe, um ihn für die Arbeit zu beglückwünschen, der langfristige Vertrag folgte umgehend. Tatsache ist, Janßen arbeitet nun unter Beobachtung. Letztendlich beäugte ihn jeder bei der Wahl des neuen Trainers - Heiko Bonan. Man muss sagen, der erste geschickte Schachzug, Schreihälse werden verstummen, sonst würde man ja gegen Bonan arbeiten, der einen mächtig guten Ruf an der Hafenstraße hat. Kein neuer Köstner, der nur anders heißt, keine Option, die von irgendeiner Wäscheleine gezupft wurde, sondern einer, der sich beweisen will und muss - genau wie Janßen. Es ist Bonans, der bislang eher „provinziell“ wirken durfte, erste Chance bei einem explosiven Club, der permanent vor sich hin rumort, wo etliche Gesellen oft ihr Süppchen auf den Tisch stellen und erwarten, dass davon gegessen wird. Der Club spuckt nicht immer geringschätzig hinein, sondern löffelt brav. Klar ist brav ist Bonan nicht, der Mann positioniert sich, dürfte sich aber nicht permanent verfolgt fühlen. Zweimal setzte man sich in den letzten drei Spielzeiten die Eselskappe auf, die RWE-Verantwortlichen wissen, dass man den Bogen kurz vor der Überspannung hat. Denn eines ist klar, Schlagworte wie Mythos RWE, Atmosphäre Hafenstraße, Kultclub oder Traditionsverein sollte man getrost vergessen, das lockt keinen Hund mehr hinter dem Ofen hervor - der Gebrauch dieser Begriffe wirkt eher peinlich. Genau wie die Strukturen in den letzten Monaten, die nächste Jahreshauptversammlung am 30. Juni könnte schicke Stimmung haben. Man sollte die Peinlichkeit nicht weiter steigern, das gilt für Gesellen und die Verantwortlichen. Die stehen auch unter Beobachtung. Und benötigen das Geld Dritter, um Sport zu finanzieren - aktuell drittklassigen. Irgendwann hat man keinen Bock mehr auf diesen Imagetransfer.

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