| Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010] |
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[quote=Ronaldo]
[quote=RWE SG]
Gut das ich jetzt noch einige Termine habe. :@:@:@:@:@:@:@
Wenn ich die Preise sehe für die Schweineligadauerkarten geht mein Blutdruck bedenklich in die Höhe.
Dritte Liga -- Gleicher Preis
Statt FC, Mainz und Gladbach kommen Emden, Lübeck und Erfurt.
Da zahl ich nicht für 2 Karten 600.- € , muss eine Trümmertruppe ertragen, eine dilettantische Vereinsführung und den freundlichen Herrn aus Köln .
Nee, das war es . :S:S:S:S:@:@:@:@:@:@:@:@:@
[/quote]
Wenn Du Deinen Sohn Pat auf den Schoß nimmst, brauchst Du nur
1 Karte zu bezahlen und noch etwas.....nichts gegen Emden -
die Kickers sind klein - aber fein- und v.a.D. haben sie clevere
Ostfriesen im Management und in der ganzen Vereinsstruktur...;);)
[/quote]
Mit 13 Jahren etwas zu alt für den Schoß. :P:P:P:P:P
Aber mit Emden gebe ich Dir recht. Beim Heimspiel gegen Emden in der letzten Regionalligasaison saß ein Emdener neben uns. Dufter Typ, wir haben viel gelacht obwohl Emden damals verlor und haben uns mit Handschlag verabschiedet.
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[quote=martin5578]
Immer Urlaub auf Malle, Jürgen??;)
Du musst auch mal was anderes sehen, genau wie ich, ich fahre in die Türkei!!;)
[/quote]
Jau!
Und dann laufen mir im Urlaub Kiskanc oder Özballack über den Weg.
Dann ist der Urlaub eh schon gegessen.:P:P:P:P:P:P:P
Außerdem bin ich ein paar Tage älter als Du und habe schon jede Menge gesehen. ;););)
Aber wenn Malle für Dich nur Ballermann ist!? Schade.
Finca auf dem Land mieten. Herrliche Landschaften, tolle Leute, kurzer Flug, beste Infrastruktur im Mittelmeerraum.
Ankommen, Auto mieten und zum Haus fahren. Urlaub....
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Gut das ich jetzt noch einige Termine habe. :@:@:@:@:@:@:@
Wenn ich die Preise sehe für die Schweineligadauerkarten geht mein Blutdruck bedenklich in die Höhe.
Dritte Liga -- Gleicher Preis
Statt FC, Mainz und Gladbach kommen Emden, Lübeck und Erfurt.
Da zahl ich nicht für 2 Karten 600.- € , muss eine Trümmertruppe ertragen, eine dilettantische Vereinsführung und den freundlichen Herrn aus Köln .
Nee, das war es . :S:S:S:S:@:@:@:@:@:@:@:@:@
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Verbandspräsident
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Umfrage im RS
Nach dem 0:3 in Duisburg - Wer trägt die Schuld am Abstieg von RWE?
Trainer Lorenz-Günther Köstner 36
Die Sportliche Leitung um Olaf Janßen [b][color=R]314[/color][/b]
Ex-Trainer Uwe Neuhaus 64
Die Spieler 162
Jemand anderes 12
Die Mischung macht es 198
Gesamt: 786
Wenigstens hier hat OJ mal was gewonnen!
Wird auf Dauer wohl das letzte sein für ihn.
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[quote=fussballnurmi12]
SC Paderborn 07
Die Ostwestfalen, die schon Angreifer
Danko Boskovic von Rot-Weiss Essen nach
Paderborn locken konnten, sind nun auch
noch an der Verpflichtung des Essener
Innenverteidigers Thomas Kläsener inte-
ressiert.
Quelle: WDR-Viddeotext 217
[b]Jetzt wandern unsere besten Spielerr [color=R]ausgerechnet zu diesem Dorfclub ab!![/color][/b] :@:@:@:@
[/quote]
Ausgerechnet dieser Dorfclub entwickelt sich. Scheinbar nicht nur sportlich sondern auch in der Vereinsführung, den verwaltenden Gremien und sportlichen Leitung.
Und die neue Arena wird weitergebaut.
Tatsachen, die wir in Essen bei sich wohl nie ändernden verkrusteten Strukturen kennenlernen werden.
Zuschauerschnitt unter 5000-6000 aber zweite Liga.
In Essen wird geträumt, woanders wird gemacht.
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[b]Kapitän Kläsener verlässt das gesunkene Schiff
„Bleibe definitiv nicht “[/b]
Gelsenkirchen (RS). Der Kapitän
verlässt das gesunkene Schiff.
Thomas Kläsener geht bei RWE
von Bord. „Ich werde definitiv
nicht für Essen in der Regionalliga
auflaufen“, sagte der 30-jährige
Abwehrspieler gegenüber Revier-
Sport. „Mein Vertrag galt nur für
die 2.Liga. Und dort möchte ich
auch noch mindestens für zwei
weitere Jahre spielen“, steht der
ehemalige Schalker dem neuen
Trainer Heiko Bonan für den
sportlichen Neuanfang nicht zur
Verfügung. „Es tut mir leid für
RWE, aber ich möchte die mir in
meiner Karriere noch zur Verfügung
stehende Zeit nutzen, so
hochklassig wie möglich zu agieren“,
sucht der gebürtige Gelsenkirchener
schon einen neuen Verein.
„Unser Abstieg ist ja erst am
Sonntag besiegelt worden. Ich
habe noch mit keinem Club gesprochen“,
wartet „Kläse“ nun auf
Anfragen.
Vor zehn Jahren gehörte Kläsener
zum Kader der Schalker „Eurofighter“,
die in Mailand gegen
Inter sensationell den UEFA Cup
gewannen. Auf derWiedersehensparty
am Montag traf er unter anderem
auch seinen ehemaligen
Mitspieler Marco Kurz. Der ist bekanntlich
mittlerweile Cheftrainer
bei 1860 München. Eher denkbar
ist, dass der bodenständige Kläsener
am 24. Juni beim Trainingsauftakt
der Mönchengladbacher
Borussia die Schalker Fraktion um
seinen Kumpel Christopher Heimeroth
verstärkt.sb
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Hier noch etwas vom Ex-Trainer:
[b]Abstieg: RWE scheiterte sportlich und atmosphärisch
Köstner-Abgang nach Abgesang[/b]
Essen (RS).
Keine Überraschung! Am Montag
war Schicht für Lorenz-
Günther Köstner, der das Traineramt
bei RWE am 17. November
2006 übernahm, den Abstieg nicht
verhinderte. Frei nach dem Kult-
Film „Highlander“: Es kann nur einen
geben. Köster packt die Koffer,
Olaf Janßen, Sportlicher Leiter,
bleibt, zwischen beiden herrschte
verordneter Burgfrieden. Eine weitere
Kooperation war schon lange
unmöglich, Janßen, faktisch auch
der Vorgesetzte von Köstner, beurteilte
Köstner gegenüber dem Vorstand
(RS nannte das vor Wochen
ein „Dossier“).
Der Verein gab bekannt, sich
„einstimmig“ für Janßen und gegen
Köstner und „Assi“ Alex Strehmel
entschieden zu haben, in der Vergangenheit
war insbesondere Vorstandsmitglied
Heinz Koch ein Trainer-
Fürsprecher. Dem Gespann
wird offiziell „Unermüdlichkeit“
und „kompromissloser Einsatz“
dankend bescheinigt. „Mehr konnte
ich nicht machen, ich war pausenlos
unterwegs, die Mannschaft hat
gut mitgezogen, wir sind leider
nicht belohnt worden. Ich kann nur
eine Entschuldigung an die Fans
richten.“ Das sagt Köstner. Die übliche
Adressierung, mit der der 55-
Jährige schon seit Beginn seines
Schaffens handtierte,
er schloss
auch damit ab.
Tränen dürfte
wohl kaum einer
der Bosse geweint
haben. So kamen
die Verantwortlichen
auch um die
Situation herum,
sich im Falle des
Klassenerhalts mit
einem verlängerten
Köstner-Kontrakt
spitzfindig
herumzuschlagen.
Janßen dürfte
bereits am Sonntag-
Abend, nach
dem feststehenden Abstieg, die Signale
empfangen haben, dass es
weiter geht mit ihm an der Hafenstraße
- aktuell mit einem Vertragspapier
bis 2008, in der zweiten
Klasse wäre es bis 2009 gegangen.
Auch logisch, man hatte diese Klausel
für die Regionalliga, also kalkulierte
man auf der Chefetage das
Scheitern ein. „Wenn man die Saison
Revue passieren lässt, das waren
sechs Heimspiele, in denen man
Tore in der 90 Minute oder später
kassierte, das waren zehn Punkte“,
rechnet Janßen ernüchtert durch.
Der Ex-Kölner weiter: „Wenn man
das nur einmal hätte abwenden
können, so gegen Burghausen,
dann hätte das gereicht.“ Hätte,
wenn und aber!
Der vierfache Familienvater
schüttelt mit dem Kopf: „So was ist
natürlich schwierig während einer
Saison aufzuholen.“ Dabei war man
kurz vor Toreschluss über dem
Strich. Janßen nickt: „Die Chance
war groß, den Klassenerhalt zu
schaffen. Im Rückblick ist das mehr
als bitter.“ Fakt ist, wer am Ende
auf dem Schafott steht, den trifft
das Beil. Janßen: „Man muss ausdrücklich
sagen, die Tabelle lügt
nicht. Es gibt keine andere Wahrheit,
das haben wir uns selber zuzuschreiben,
nicht den Gegnern,
Schiedsrichtern oder sonst irgendeinem.“
Der Gau hat Gründe: Sportlich
auf dem Platz, atmosphärisch
hinter den Kulissen.
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Hier mal der Kommentar von Herrn Geulat aus der aktuellen RS von heute:
[b]Millionen-Unternehmen zum zweiten Mal gescheitert
Drittklassiger Imagetransfer!
Bonans Chance nicht vergeben[/b]
von Oliver Gerulat
Vorgaben nicht erreicht -
sechs, setzen!. Zum zweiten
Mal innerhalb von drei Jahren
fuhren die Verantwortlichen
bei RWE ihr Millionen-Unternehmen
vor die Wand. In der Saison
2004/2005 reagierte man auf der
Zielgeraden, vier Spieltage vor
Schluss wurde der Coach gewechselt
- Jürgen Gelsdorf ging,
Uwe Neuhaus kam -, diesmal
meinte man früh am Ball zu sein:
Neuhaus packte die Koffer, Lorenz-
Günther Köstner kam. Allerdings
brachte der frühzeitige
Eingriff - auch wenn man stellenweise
über dem Strich war - im
Endeffekt nichts. Außer einer
Menge internem Zoff.
Dass man sich eine permanent
tickende, atmosphärische Zeitbombe
ins Boot holte, war den
Verantwortlichen früh klar. Sich
zu trauen, Köstner, den zum Beispiel
die Jugendtrainer nicht kennenlernten,
schnell wieder los zu
werden, dazu konnte sich nicht
überwunden werden. Es bleibt
ein unglaublich übler Nachgeschmack.
Was wohl auch Keeper-
Trainer Carsten Busch bestätigt,
der beim letzten Spiel nicht mehr
dabei war - aufgefallen?
Letztendlich war klar, dass
Köstner verabschiedet wird -
bislang ohne Eklat! Die Position
von Olaf Janßen, Sportlicher
Leiter, blieb unversehrt, was
nur heißt, der Ex-Profi bleibt im
Amt. Dem Mann ist klar, dass
sein Image im Umfeld richtig gelitten
hat, weil er natürlich als -
dem Job-Titel folgend - Hauptverantwortlicher
angesehen
wird. Die Personalkonzeptionierung
vor der Spielzeit - vier Keeper
(!) und durchwachsene
Sturmbesetzung - trägt die
Handschrift von Janßen. Er
muss sich fragen lassen - das
macht er ohne auszuweichen -,
wie diese Entscheidungen zustande
kamen. Bei allem Zorn
auf den 40-Jährigen, vor noch
nicht einmal einem Jahr wurde
er bejubelt, die, die ihn jetzt
stellenweise verdammen, standen
in erster Reihe, um ihn für
die Arbeit zu beglückwünschen,
der langfristige Vertrag folgte
umgehend. Tatsache ist, Janßen
arbeitet nun unter Beobachtung.
Letztendlich beäugte ihn
jeder bei der Wahl des neuen
Trainers - Heiko Bonan. Man
muss sagen, der erste geschickte
Schachzug, Schreihälse werden
verstummen, sonst würde
man ja gegen Bonan arbeiten,
der einen mächtig guten Ruf an
der Hafenstraße hat. Kein neuer
Köstner, der nur anders heißt,
keine Option, die von irgendeiner
Wäscheleine gezupft wurde,
sondern einer, der sich beweisen
will und muss - genau wie
Janßen. Es ist Bonans, der bislang
eher „provinziell“ wirken
durfte, erste Chance bei einem
explosiven Club, der permanent
vor sich hin rumort, wo etliche
Gesellen oft ihr Süppchen auf
den Tisch stellen und erwarten,
dass davon gegessen wird. Der
Club spuckt nicht immer geringschätzig
hinein, sondern löffelt
brav. Klar ist brav ist Bonan
nicht, der Mann positioniert
sich, dürfte sich aber nicht permanent
verfolgt fühlen.
Zweimal setzte man sich in den
letzten drei Spielzeiten die Eselskappe
auf, die RWE-Verantwortlichen
wissen, dass man den Bogen
kurz vor der Überspannung
hat. Denn eines ist klar, Schlagworte
wie Mythos RWE, Atmosphäre
Hafenstraße, Kultclub
oder Traditionsverein sollte man
getrost vergessen, das lockt keinen
Hund mehr hinter dem Ofen
hervor - der Gebrauch dieser Begriffe
wirkt eher peinlich. Genau
wie die Strukturen in den letzten
Monaten, die nächste Jahreshauptversammlung
am 30. Juni
könnte schicke Stimmung haben.
Man sollte die Peinlichkeit nicht
weiter steigern, das gilt für Gesellen
und die Verantwortlichen. Die
stehen auch unter Beobachtung.
Und benötigen das Geld Dritter,
um Sport zu finanzieren - aktuell
drittklassigen. Irgendwann hat
man keinen Bock mehr auf diesen
Imagetransfer.
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RWE SG hat noch keine Spielberichte geschrieben