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Laubsäge
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| RWE: Das ist der Favorit auf die Welling-Nachfolge |
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Ich verstehe das nicht so recht.
Es wird gesagt, er sei ein Marketingexperte.
Aber soll "RWE wieder sportlich in die Spur führen".
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| Rund um die Hafenstraße |
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[quote=Dondera]
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Vielleicht gibt es eine Doppellösung mit einem Sportvorstand und einen Finanzvorstand. Wobei der Sportvorstand natürlich nicht im Kompetenzbereich von Jürgen Lucas werkeln darf.
Mein Tipp es wird ein NoName bzw. jemand der mehr aus der Wirtschaft kommt als aus dem Sportbereich.
[/quote]
Meines Erachtens sollte der Verein von einem Sportvorstand geleitet werden, der im Rahmen der von einem Finanz- und Marketingexperten zur Verfügung gestellten Mittel frei handeln kann.
Sprich, der Sportvorstand ist der Boß, und der Finanzfritze gibt ihm den Rahmen vor.
Und nicht andersherum, wie es bisher war.
Wir sind immer noch ein Profifußballverein, und keine Bank, die eine Betriebssportmannschaft unterhält.
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| Rund um die Hafenstraße |
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[quote=Carlos Valderra]
[quote=RWEausDuesseldo]
[quote=RWE - marvin]
Das steht bei MSPW zur Nachfolge von Michael Welling:
Wie der Verein inzwischen bestätigt hat, ist die Nachfolge bereits geklärt. Der künftige RWE-Boss, der bereits für einen westfälischen Verein als Funktionär auf Profi-Ebene gearbeitet hat, soll im Laufe der kommenden Woche vorgestellt und in den nächsten Monaten noch von seinem Vorgänger eingearbeitet werden.
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Interessant wird auch sein, ob RWE Dr. Welling so einafch aus dem laufenden Vertrag lässt. Denn sollte es ein höherklassiger Verein werden, ist ja auch eine "Ablöse" verhandelbar. Oder?
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Falls es keine besondere Ausstiegsklausel im Vertrag gibt, wäre das möglich. Ich glaube man sollte das tun, falls es ein derartiges Angebot gibt.
[/quote]
Der Doc hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, und befreit RWE damit von seinem Gehalt (Was ich übrigens, egal wie hoch es ist, nicht als zu hoch empfinde).
Ihm diese Aufhebung zu verweigern und darauf zu hoffen, daß ihn Jemand aus seinem Vertrag rauskauft, halte ich für einigermaßen weltfremd.
Zwar glaube ich, daß er schon genau weiß, was er in Zukunft machen wird, aber wenn RWE ihm jetzt Steine in den Weg legt, verliert RWE mehr als er.
Für realistisch würde ich halten, daß man den Vertrag auflöst, und eine Anschlußvereinbarung trifft, daß er eine gewisse Anzahl von Tagen für eine gewisse Zeitspanne zur Einarbeitung seines Nachfolgers zur Verfügung steht. Das ist eine win win Situation.
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