Teambuilding ist im Profifußball mittlerweile ein Zauberwort. Die VfL-Profis praktizierten dies am Samstag und machten sich auf den Weg in die Düsseldorfer Altstadt.
Der DFB hat nach Medienberichten verschärfte Maßnahmen gegen Randalierer erarbeitet nach denen unter anderem das Höchstmaß für Stadionverbote geändert wird.
Am Ende waren sich alle Beteiligten einig: Das Ergebnis war reine Nebensache. 3548 Zuschauer schafften einen würdigen Rahmen für das Solidaritätsspiel.
Als Roan Kwon am vergangenen Mittwoch beim 2:0-Sieg bei Rot Weiss Ahlen vorspielte, da war von dem 17-jährigen Angreifer bei seinen 45 Minuten nicht viel zu sehen.
Unter dem Motto „Eine Region steht auf“ treffen sich am Samstag, 14 Uhr, im rewirpowerSTADION die Zweitligisten aus Bochum und Düsseldorf, um sich für ihre Heimat einzusetzen.
Am Mittwochabend ist es soweit: Peter Neururer kehrt mit dem VfL Bochum an seine alte Wirkungsstätte zurück: Der Zweitligist ist bei Rot-Weiss Ahlen zu Gast.
Der FC St. Pauli darf nach einem souveränen Erfolg im Duell der Neu-Trainer unter Interimscoach Roland Vrabec weiter vom Aufstieg in die Fußball-Bundesliga träumen.