Das Fußballjahr 2015 neigt sich dem Ende zu. Für die Essener Fans bietet sich nun die Möglichkeit, alle wichtigen Ereignisse der letzten zwölf Monate Revue passieren zu lassen.
Der FC St. Pauli hat seinen Änderungsantrag zur Verteilung der TV-Gelder ab der Saison 2016/17 noch vor der Mitgliederversammlung der Deutschen Fußball Liga zurückgezogen.
Alemannia Aachen steckt in der Krise. Spätestens nach dem desaströsen 0:6 bei Viktoria Köln muss Trainer Christian Benbennek um seinen Job bangen. Der Tivoli brennt!
Fußball-Weltmeister Kevin Großkreutz will den türkischen Rekordmeister Galatasaray Istanbul laut Medien im Winter wieder verlassen, ohne ein einziges Pflichtspiel für den Club gemacht zu haben.
Den Anschluss an den davoneilenden Spitzenreiter SF Königshardt hat der SV Emmerich-Vrasselt nach nur einem Punkt in den letzten zwei Spielen etwas verloren.
Onur Bulut, der in Braunschweig wegen einer Magen- und Darmgrippe fehlte, ist seit Wochenbeginn wieder im Training und hat gute Aussichten auf eine Rückkehr in die Startelf.
Nach holprigem Start hatte Husen Kurl eigentlich die Kurve gekriegt, doch im Moment stockt es nach drei sieglosen Spielen in Folge wieder etwas im SC-Getriebe.
Wieviel Geld können die Vereine der 1. und 2. Fußball-Bundesliga künftig durch die Vermarktung ihrer Fernsehrechte verdienen? Und vor allem: Wie werden diese Millionen in Zukunft verteilt?
Ein hervorragendes Wochenende liegt hinter den ESC Wohnbau Moskitos Essen. Der Abstand auf die Abstiegszone beträgt nun schon 20 Punkte, Playoff-Platz acht ist aktuell erreicht.
Das Stadion Am Hünting bekommt einen neuen Namen: Mit sofortiger Wirkung, zum 1. Dezember 2015, heißt die Spielstätte des 1. FC Bocholt "Stölting Arena".
Mittelfeldspieler Johannes Flum von Eintracht Frankfurt hat am Dienstag bei seinem schweren Trainingsunfall einen Bruch der Kniescheibe im linken Knie erlitten. Das teilte der Fußball-Bundesligist mit.
Die Landesliga Niederrhein rückt für die U23 von Rot-Weiß Oberhausen immer näher. Am Sonntag kassierten die Kleeblätter eine weitere ernüchternde Pleite.
13 quälend lange Spiele musste Aufsteiger Hedefspor Hattingen auf den ersten Saisonsieg in der Westfalenliga warten. Am Sonntag war es endlich so weit.