Holthausen Zum letzten Mal aktiv: 19. Juli 2018 - 13:40 Mitglied seit: 12. Mai 2006 Wohnort: Mülheim
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Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Nicht dass ich jetzt gleich als Fan des Vorstandes und als Anhänger von OJ tituliert werde, aber mir bereitet ein Trainer, der keine Sekunde Presseanwesenheit auslässt, um die Ungerechtigkeiten, fehlende Rückendeckung durch andere Vorstandsmitglieder, lustlose Spieler und widrige Umstände lauthals anprangert, echte Kopfschmerzen. So läuft keine professionelle Arbeit. Man muss alle Fehler ansprechen, aber nicht in der Presse. Es ist schon traurig genug, dass die Beteiligten sich nicht grün sind, aber so kommt noch viel mehr Unruhe in den Verein. Der Trainer mobilisiert die Fans und wir überlegen, wie wir ihn unterstützen können. wir machen Druck. Eigentlich sind wir die Truppen von LGK, während OJ einige Spieler vorgeschickt hat.Beide Vorgehensweisen tragen nicht zur Deeskalation bei, vielmehr schauckelt sich alles noch weiter hoch. Und daran ist auch der Trainer Schuld. Meiner Meinung nach ist es absoluter Quatsch, wenn LGK sagt, er handele nur zum Wohle des Vereins. Mit seiner "Politik" hat er ebenso wie andere Leute in Leitungsfunktionen im Verein die Interessen des Vereins nicht mehr im Blick. Vielmehr versucht er mit Hilfe der Presse und der Fans seine Position zu stärken. Dieser "Krieg" ist schädlich und muss sofort beigelegt werden. Dazu muss auch LGK beitragen. Vor dem Hintergrund der Eskalation finde ich die "ruhige Hand" von Hempelmann gar nicht so schlecht. Als Prognose wage ich mal: Wenn LGK nicht schnell ruhiger wird, hat er keine Zukunft mehr.Spätestens zum Saisonende ist Schluss. Ich frag mich bloß, ob er eine Zukunft will, denn er ist sicher nicht dumm und muss daher wissen, dass er immer wieder Öl ins Feuer gießt und damit weiter für Unruhe sorgt.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Nur um auch mal was im neuen Forum zu schreiben. Ich bin gar nicht böse, dass der MSV gestern verloren hat. Die sollen nämlich erst mit einem Sieg am vorletzten Spieltag in Paderborn den Aufstieg schaffen. Dann wird dort bis zum letzten Spieltag durchgefeiert. Wir kriegen die Punkte und bejubeln zusammen den Aufstieg und den Klassenerhalt.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Ich finde es zur Zeit etwas bedenklich, mit welcher Absolutheit hier gerade -jedenfalls bei grober Betrachtung- der Spruch "Außer Köstner könnt ihr alle gehen" gelebt wird. Ich habe schon vor einiger Zeit mal die Ansicht vertreten -ohne die Ablösung des Trainers zu fordern-, dass mir die Art des Trainers etwas merkwürdig vorkommt. Es ist sicherlich keine Meisterleistung, sich als Trainer eines Zweitligisten, der ständig in der Öffentlichkeit steht, als Axt im Walde aufzuführen. Derartige Auswüchse sind auch nicht das hier ständig so hoch gelobte Wahrheit Sagen, sondern einfach nur ungeschickt. Genau wie ich von Spielern bedingungslosen Einsatz verlange, erwarte ich vom Trainer auch in der Außendarstellung taktisch kluges Verhalten (auch dafür wird er bezahlt). In dieser Richtung habe ich von unserem Trainer bisher nichts erfreuliches gesehen. Ich teile ja durchaus die Ansicht, dass OJ eine äußerst schwache Figur abgibt, um nicht zu sagen, eine katastrophale. Auch ist der Vorstand sicher nicht der beste, den man sich vorstellen kann (vorsichtig ausgedrückt), aber deshalb ist doch ein ständig grantelnder und Leute beleidigender Trainer in der Öffentlichkeit keine absolute Errungenschaft. Ich kann mir zur Zeit sicher insgesamt vieles bessere Vorstellen, nur die Leistung der Mannschaft vom letzten Sonntag dürfte kaum zu toppen sein. Die wünsch ich mir auch für morgen. Egal ob sie jetzt diese erbringt, weil sie den Trainer wollen oder weil sie diesem ungeliebten Kerl es mal richtig zeigen wollen. Hauptsache, das Ergebnis stimmt.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
[quote=sumatra][quote=Holthausen](...) Wieso bei vielen die Begeisterung über die Leistung der eigenen Mannschaft zu den Gesängen über Tod und Hass dem S04 führt, erschließt sich mir nicht. Tod und Hass hat so gar nichts mit Freude zu tun. ... [/quote] mein gott... das (gediegene Schmähung der Brut aus Herne-Ost) gehört nun wirklich unabdingbar zur "Kultur" im GMS! :mrgreen: Man muss aber auch nicht jeden Furz auf die Goldwaage legen...[/quote] Eigentlich bin ich nicht der Typ, der jeden Furz auf die Goldwaage legt, sonst würde ich wohl kaum jahrelang ins GMS gehen. Ich habe bloß das Gefühl, dass wir die unsere Erfolge feiern sollten. Wir sind RWE und wir sind gut, die anderen interessieren mich dann nicht die Bohne. Mich befriedigen solche Schmähungen nicht, genau wie ich es total arm finden, wenn den Kölnernern, die so stolz auf ihre Fankultur nur einfällt: "Rot Weiss Essen f... und vergessen".
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Möchte auch mal kurz meine totale Begeisterung über das Spiel der Mannschaft ausdrücken. War sicher ein Höhepunkt meiner bisherigen Besuche im GMS. Wenn wir jetzt inBraunschweig nachlegen, kann wieder anfangen zu träumen. Wenig begeistert war ich aber von den Fans. Ich geh als 45-jähriger bestimmt schon 37 Jahre ins Stadion, aber schäm mich immer noch, wenn man hört, dass eigene Spieler angespuckt und geschlagen werden. Wenn dann vor dem Spiel auf der Ost bei der eigenen Mannschaftsaufstellung jeder Essener Spieler mit Arschloch tituliert wird, wäre mir ein Winken nach dem Spiel in Richtung Fans schon fast zu nett. Ich war gestern von der Leistung der Spieler total begeistert und habe mich riesig gefreut. In einer solchen Situation finde ich ein Feiern der Mannschaft richtig. Dafür haben wir auch genug Lieder. Wieso bei vielen die Begeisterung über die Leistung der eigenen Mannschaft zu den Gesängen über Tod und Hass dem S04 führt, erschließt sich mir nicht. Tod und Hass hat so gar nichts mit Freude zu tun. Auch so ein Gesang macht es nicht einfacher ausgelassen zu feiern, denn er zeigt manchmal schon eine Geisteshaltung, die dann auch in Spucken und Schlagen oder Niedermachen der eigenen Mannschaft endet, wenn es nicht so toll läuft. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es in dieser Beziehung früher besser war. Ich finde die Mannschaft hat gestern an gute alte Zeiten angeknüpft, hoffentlich machen wir es auch bald nach.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Ich habe keineswegs die Absicht, mit Worten wie diplomatisch und professionell die alten Machtstrukturen zu stützen. OJ hat sich meiner Meinung nach schon total disqualifiziert. Allerdings bin ich mir als Außenstehender nicht so sicher, ob die Art des Trainers stets richtig ist und tatsächlich die Spieler die absoluten Luschen sind. Sicherlich hat der Vorstand und OJ die groben Fehler gemacht. Ob die Verpflichtung dieses Trainers dazu gehört weiß ich nicht, aber die Mannschaft und der Verein als Ganzes gibt im Moment ein sehr trauriges Bild ab, dass wenig Hoffnung vermittelt. Wenn ich schon eine erkennbar schwache Mannschaft habe, und das haben ja einige richtigerweise schon lange festgestellt, habe ich nur eine Chance auf den Klassenerhalt, wenn ich bedingungslos kämpfe und als Mannschaft auftrete. Hier liegt aber im Moment das Problem. Es muss eine Einheit für den Klassenerhalt kämpfen. Die Einheit besteht aber nunmal aus Trainer, Manager und Spielern. Wenn es hier kriselt, muss etwas unternommen werden. Der eine spricht dann lautstark alle Fehler offen und öffentlich an, der andere redet lieber im kleinen Kreis. Solange das Ergebnis dann stimmt, ist es mir eigentlich egal. Wenn aber alles auseinanderdrifftet, schadet es dem Verein und dem Ziel Klassenerhalt. Dann muss etwas unternommen werden. Damit will ich keineswegs eine Entlassung des Trainers fordern, denn dies würde RWE endgültig fertig machen. Aber vielleicht muss jetzt mal ruhig und unter sich gesprochen werden und eine sachliche Basis hergestellt werden, damit man wieder in eine Richtung läuft. Am 20.05. ist Stichtag. Bis dahin erwarte ich, dass sich alle wieder zusammenraufen. Hier muss aber jeder, auch ein Trainer, bereit sein, sich so einzubringen, wie es dem Verein nützt, selbst wenn er sonst gerne öffentlich kritisiert. Nicht mehr offen zu kritisieren, heißt ja nicht, dass man nicht mehr kritisiert und jede Leistung eines Spielers akzeptiert.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Irgendwie verstehe ich hier mal wieder so einiges nicht. Wieso wird es eigentlich von Allen so positiv dargestellt, wenn der LGK sich völlig undiplomatisch verhält und offensichtlich Widerstände in der Mannschaft hervorruft, die leistungsmindernd wirken. So verhält sich jedenfalls kein professioneller Trainer. Offensichtliche Mißstände, die jeder erkennen kann, muss man nicht so in Presse und Fernsehen darstellen, dass sich die Betroffenen öffentlich demontiert fühlen müssen. Die Kritik darf nie Selbstzweck werden. Ich verkneife mir im übrigen auch eine öffentlichkeitswirksame Kritik an meinem Arbeitgeber, wenn ich meinen Arbeitsplatz erhalten möchte und ich überlege mir auch zweimal, ob ich die Kollegen, auf die ich angewiesen bin, wenn ich Erfolg haben möchte gegenüber jedem als Blindgänger bezeichne. Jedenfalls wird durch ein solches Vorgehen auch das schlechteste Team keinen Deut besser, sondern eher noch schlechter, weil es keine Einheit mehr ist. Gerade die Einheit erschien hier doch einigen das aktuelle Team vom letzten 2.Ligateam zu unterscheiden. Ich will damit überhaupt nicht die Mannschaft oder das Präsidium verteidigen, aber der Trainer muss das Beste aus einem Trümmerhaufen machen, dafür wird er bezahlt. Wenn er so handelt, dass die Leistung schlechter wird, macht er einen schlechten Job. Hier ist es auch wieder für die Analyse völlig egal, ob ein unfähiger OJ oder der Präsident die Fähigkeit des Trainers falsch eingeschätzt haben. Jedenfalls gefällt diese Entwicklung nicht. Vielleicht können ja einige Spieler etwas aus der Truppe rauskitzeln. Dabei denke ich durchaus an die Lorenzbrüder und Lorenzon, aber auch an Löbe, der sicher weiss, was die Stunde geschlagen hat. Wenn der Trainer gehen muss, ist es nur ein Beweis für die Fehler des Vorstandes, im Ergebnis aber dann nicht schlimm, wenn sich die Leistungsfähigkeit und der Einsatzwillen wieder normalisieren.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Ich glaube übrigens auch, dass bereits ein Absteiger am Wochenende ausgespielt wird. Fakt ist, dass die Liga dieses Jahr so grottenschlecht ist, wie selten vorher. Und fünf Teams ragen dabei besonders negativ heraus. Fest steht für mich, dass die aktuell letzten fünf die Liga eigentlich nicht verdient haben, weil sie eigentlich nur katastophale Leistungen abliefern. Das einzige positive an der Situation ist, dass sich einer der letzten fünf retten kann, wozu vielleicht schon 32 Pünktchen reichen können. Um diese Punkte zu holen, muss aber gegen die direkten Konkurenten gewonnen werden. Gegen andere klappt es eh nicht (außer vielleicht noch gegen Koblenz und Paderborn, die als Einäugige unter den Blinden antreten, aber dort müssen wir ja auswärts antreten, weshalb schon ein Punkt toll wäre). Nicht wegen unserer Leistung hab ich überhaupt noch Hoffnung, sondern nur weil die anderen kein bischen besser sind. Also nutzen wir die kleine Chance und schlagen Jena.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
[quote=Willi][quote=Holthausen]Also die Sprüche mit dem Hinterbänkler und der 3. Reihe kann ich auch nicht mehr hören. Als wir das letzte Mal richtig groß in der Bildzeitung standen, haben uns schillernde Persönlichkeiten den Lizenzentzug beschert. Assauer, Hoeness oder andere Lichtgestalten des deutschen Managments sind auch nicht auf dem Gipfel des Erfolges geboren, sondern von unten da hoch gekrochen. Auch wenn ich es nicht glaube, wäre es zumindest möglich gewesen, dass sich OJ zu einer solchen Lichtgestalt entwickelt. Sowohl Hoeness, als auch Allofs oder der herbeigesehnte Rüssmann waren mal Spieler, oder täusch ich mich da. Wenn der Erfolg so einfach planbar wäre, gäbe es wohl weder Vereine die absteigen, noch welche die finanzielle Probleme kriegen. Auch wenn der Willi die steag und RWE als minderwertige Sponsoren ansieht, hat der Energiepolitische Sprecher der SPD da nach meiner Meinung etwas positives erreicht. Und wenn Energiepolitik so unbedeutend ist, steht bei mir auf der Titelseite der Zeitung heute echt viel über dieses unbedeutende Thema, über welches sich seit der Abstellung der Pipeline alle unterhalten. Und wenn es noch x-mal geschrieben wird, glaube ich weiter nicht daran, dass es einfach ist, einen Menschen zu finden der aus RWE ein zweites Chelsea macht, weil wir eine so beeutende Stadt sind und eine so ruhmreiche Vergangenheit besitzen und so geile 13000 Fans im Stadion begrüßen dürfen. Ich glaube wir spielen zur Zeit noch in einer anderen Liga und sollten einen Schritt nach dem anderen machen. Der erste ist für mich der Klassenerhalt und an den glaube ich zumindest noch. Jedenfalls hilft meiner Meinung nach beim Klassenerhalt kein Supermanager, sondern nur ein Superstürmer. Von dem träum ich.[/quote] @holthausen außer in der furze fuffzehn und im lokalteil der waz hört man nichts von den politischen aktivitäten von hempelmann. wir wissen zwar, daß er mal wieder einige tage in berlin ist, aber aufregendes ist nichts dabei. energie ist nicht geheimdienst! für mich ein hinterbänkler. unser letzter großer auftritt in der bild war der lizenzentzug für rwe- leider muß ich dir zustimmen. das zeigt doch nur wie verschlafen unsere öffentlichkeitsarbeit ist!!!!!!!!allofs, hoeneß, assauer, rüßmann etc. haben sich die erfahrungen im laufe von einigen jahren geholt. wieder stimme ich die 1907%ig zu. deine logische konsequenz daraus ist. oj hätte ja auch ein assauer o.ö. werden können. können wir es uns denn leisten, jahrelang zu warten, bis ein oj oder ein anderer anfänger seine erfahrungen gemacht hat. sollen wir jetzt bis 2012 warten? das kannst du weder mir noch einem anderen fan zumuten. ein beispiel, damit du verstehst, wie abwegig deine gedanken sind: lidl hat, um ganz schnell zu aldi aufschließen zu können, topmanager von aldi abgeworben. so etwas passiert in der wirtschaft laufend. was muß rwe machen, damit fachlicher sachverstand reinkommt:rrrichtig! zukaufen, d.h. einen erfahrenen manager verpflichten und mit diesem bei den großen sponsoren im kohlenpott und im rheinland klinken putzen. dieser mann hat darin erfahrung, netzwerke aus seinen früheren tätigkeiten und nachweisbaren erfolg. nur dann steigt die steag und rwe in großem rahmen ein. dann kommen auch andere. ich hoffe, du hast mir folgen können, damit du nicht mehr meinst, energiepolitik sei von mir als unbedeutend angesehen. das ist falsch! nur der energiepolitische sprecher der spd versteht es nicht, als gleichberechtigter partner der wirtschaft angesehen zu werden. er holt nicht genug heraus! der braucht fachliche hilfe![/quote] Irgendwie könnte ich dir bei deinen Vergleichen (Aldi und Lidl) und der Einstellung eines Managers noch halbwegs folgen, wenn du mir erklärst, ob wir jetzt Aldi (bereits der Primus unter allen deutschen Proficlubs) oder nur Lidl (so etwa Bremen oder Schalke auf dem Weg zur Spitze) sind. Ich dachte immer die 50er Jahre sind vorbei und die ganz großen Erfolge wären nicht so aktuell. Muss ich wohl was verpasst haben. Ich glaube immer noch, dass es die einzige Möglichkeit für einen Verein wie RWE ist, einen Newcomer als Manger einzustellen. Für anderes haben wir halt kein Geld. Ganz abgesehen davon, dass kein namhafter Manger zu uns kommt, oder glaubst du bei Managern sei es anders als bei Spielern. Auch da wollen -wie die aktuelle erfahrung zeigt- einige nicht zu uns, weil wir faktisch (und nicht nur wegen einer schlechten Außendarstellung) ein kleiner (für die breite Öffentlichkeit unwichtiger) Verein sind. Aus Inge Meisel macht auch keine gute Promotion Paris Hilton und eine guter Manager hat Schwierigkeiten Sponsoren für ein Lifting von Inge zu finden.
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Sorry kommt nicht wieder vor :oops:

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