Der VfB Homberg hat noch einmal aufgerüstet. Trainer Günter Abel hat seinen ehemaligen Schützling aus Oberhausen, Andreas Dammrath, geholt. „Er kann auf mehreren Positionen eingesetzt werden“, freut sich der Coach.
Die Gruppen stehen fest, wenn am 6. Januar 2009 der Anpfiff zur inzwischen 23. Auflage der Duisburger Hallenstadtmeisterschaft an gewohnter Stelle in der Rhein-Ruhr-Halle ertönen wird. Dann treten nach der erfolgreichen Premiere des Vorjahres erneut die A-Junioren um ihren Sieger Hamborn 07 und die immerhin schon seit 1992 bei diesem Turnier etablierten Damen an. Dabei ist auch eine Mannschaft des Aushängeschildes der Stadt, dem FCR Duisburg.
Der VfB Homberg hat sein eigenes Weihnachts-Hallenturnier in der Glückauf-Halle gewonnen. Im Finale siegte der Niederrheinligist am Freitag gegen den SV Sonsbeck mit 5:4.
Am 26. Dezember rollt in der Homberger Glückauf-Halle wieder der Hallenball. Mit dem TuS Fichte Lintfort ist auch der aktuelle Titelträger mit von der Partie.
Nur vier Minuten dauerte der Abstiegsknaller zwischen Homberg und der Zweitvertretung des SV Straelen. Dann sah Schiedsrichter Jochen Dirkling die Sicherheit für alle Beteiligten gefährdet. Grund: Der Kunstrasenplatz war zu rutschig.
„Es waren nicht die besten Verhältnisse“, gibt Hombergs Sportlicher Leiter Rainer Vervölgyi zu.
Nach dem Unentschieden in Speldorf zogen viele den Hut vor dem VfB Homberg. Das 2:3 am Sonntag gegen den 1.FC Viersen war jedoch schon wieder ein Rückschlag. RS unterhielt sich mit dem neuen Trainer Günter Abel über die aktuelle Situation.
Speldorfs Trainer Dirk Wißel ist bedient. Denn durch das 2:2 (2:1)-Remis gegen Homberg hat der VfB die nächste Möglichkeit verspielt, sich nach ganz oben zu katapultieren. „Wenn man von sieben Heimspielen nur zwei gewinnt, muss sich die Mannschaft die Frage stellen, ob sie überhaupt aufsteigen will“, säuert der Coach: „Doch das wird nicht verbal, sondern nur durch Leistung beantwortet.“
Der VfB Homberg hat den Nachfolger für Ralf Kessen gefunden. Am Dienstag Abend absolvierte Günter Abel seine erste Einheit mit der neuen Mannschaft. RS unterhielt sich mit dem ehemaligen Oberhausener über die anstehenden Aufgaben.
Die Tage von Ralf Kessen als Trainer beim VfB Homberg sind gezählt. Jetzt darf man gespannt sein, wie es weitergeht. Alles wartet darauf, wer als Nachfolger von Kessen vorgestellt wird. Zunächst einmal werden der 1. Vorsitzende Thomas Bungart, der Sportliche Leiter Rainer Vervölgyi und Patrick Jetten, bisheriger Coach der Reserve-Mannschaft, das Zepter in die Hand nehmen.
Fast zwei volle Tage herrschte nach dem fürchterlichen 0:7-Abschuss in der Fußball-Niederrheinliga gegen den Cronenberger SC Funkstille zwischen Hombergs Trainer Ralf Kessen und den handelnden Personen der Chefetage. Die Wunden saßen tief. Gestern Abend steckten Boss Thomas Bungart und der Coach die Köpfe zusammen. Ergebnis: Die Zusammenarbeit zwischen Kessen und dem VfB wurde einvernehmlich beendet.
Die Tage von Hombergs Coach Ralf Kessen dürften in Homberg gezählt sein. Denn das 0:7 (0:2)-Debakel hat beim VfB für Ernüchterung gesorgt. „Wir müssen jetzt erst einmal nachdenken und den Schock verdauen“, will Wolfgang Graf dem Trainer keine eindeutige Rückendeckung geben.