Jetzt ist es raus. Das „Diebels-Niederrheinpokal-Finale“ zwischen dem VfB Speldorf und Rot-Weiss Essen steigt an der Essener Hafenstraße. Darauf hat sich VfB-Manager Ingo Pickenäcker mit den RWE-Verantwortlichen geeinigt, der Verband muss den Termin noch absegnen. Anstoß: Mittwoch, 27. Mai, 19 Uhr.
Nun hat es doch geklappt! Für die neue Saison hat der VfB Homberg Lukas Kwiatkowski von der Zweitvertretung von RW Oberhausen verpflichtet. Der Defensiv-Akteur wollte eigentlich schon im Winter zu seinem alten Trainer Günter Abel wechseln, doch damals erhielt er keine Freigabe.
Jetzt ist es raus. Das „Diebels-Niederrheinpokal-Finale“ zwischen dem VfB Speldorf und Rot-Weiss Essen steigt an der Essener Hafenstraße. Darauf hat sich VfB-Manager Ingo Pickenäcker mit den RWE-Verantwortlichen geeinigt. Der Verband muss den Termin nur noch bestätigen.
Der Duisburger Niederrheinligist TuRa 88 Duisburg hat als sechstes und letztes Team das Finalticket für die entscheidende sechste Runde im Diebels-Pokal auf Kreisebene gelöst. In einem spannenden Match setzte sich das klassenhöhere Team beim Bezirksliga-Vertreter SV Wanheim 1900 mit 3:1-Toren nach Verlängerung durch.
Der Kampf um die Meisterschaft in der Niederrhein-Liga wird immer heißer. Weder Solingen, noch Verfolger Speldorf durfte sich am Sonntag einen Ausrutscher erlauben. Weil Union seine Hausaufgaben gegen Goch machte, musste der VfB auch das Traditions-Duell gegen Uerdingen gewinnen.
Der Zweikampf zwischen Speldorf und Solingen wird immer spannender. Der VfB muss auf einen Ausrutscher der Union hoffen, damit der Traum der Meisterschaft am Leben bleibt, darf sich selber aber keinen leisten.
Weiterhin in der Erfolgsspur befinden sich die SF Hamborn 07. Nach dem Aufstieg in die Landesliga gaben sich die Löwen auch im Niederrheinpokal keine Blöße.
Der Frust nach dem Remis im Spitzenspiel gegen Solingen sitzt in Speldorf immer noch tief. Doch wer denkt, dass der VfB den Aufstiegstraum zu den Akten gelegt hat, der irrt.
Im Gegenteil: Die Mülheimer greifen im Fernduell noch einmal an. Und Thorsten Schmugge heizt den Zweikampf richtig an:
Eine weitere Partie zwischen dem VfB Speldorf und Union Solingen endet torlos. Bei strahlendem Sonnenschein sahen die 1.680 Zuschauer am Blötter Weg dennoch eine flotte Begegnung. Eine optische Überlegenheit hatte dabei der VfB. Bedanken durfte sich die Mannschaft von Frank Zilles am Ende bei Torhüter Dennis Prostka.
Seit Monaten liefern sich der VfB Speldorf und Union Solingen einen packenden Zweikampf um die Pole-Position. Aufgrund der Mülheimer Heimschwäche (der VfB konnte nur fünf seiner zwölf Heimspiele gewinnen) ist es den Bergischen bisher fast immer gelungen, den Platz an der Sonne für sich zu behaupten.
Bayern München oder Schalke 04. Der VfB darf weiter von Deutschlands Fußball-Elite träumen. Denn die Elf von Trainer Dirk Wißel hat nach dem 3:2-Sieg über den Regionalligisten aus Kleve das „Diebels“-Niederrheinpokal-Finale erreicht, ist nur noch einen Sieg von der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde entfernt und steht somit vor dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte.
In der Niederrheinliga herrscht immer wieder das gleiche Spiel. Egal, welches Team gegen den VfB Speldorf antreten muss, es geht als Außenseiter in die Partie. Am Ostermontag sieht das anders aus, denn dann ist der 1.FC Kleve zu Gast in Mülheim.