Der FC Eintracht Rheine konnte das Testspiel gegen den früheren Zweitligisten SV Meppen mit 4:2 für sich entscheiden. Ein Prestige-Erfolg für das Team.
Schock für Erkenschwick. Für Stamm-Keeper Jürgen Laugallies scheint die Vorbereitung gelaufen zu sein. Der Keeper hat sich eine Bänderverletzung im Sprunggelenk zugezogen und wird rund vier Wochen ausfallen.
Auf „geballte Familienpower“ setzt der SV Lippstadt. Mit Alessandro Cirivello (31 Jahre) steht nun auch der Onkel von Salvatore Cirivello (20) im Kader.
Wer hat welchen Verein verlassen, welche Zugänge haben die Klubs zu vermelden? Hier eine Übersicht der Ab- und Zugänge der Westfalenligisten in der Staffel zwei.
Dominic Colloff wird zur zweiten Mannschaft der Spvgg Erkenschwick wechseln. Dies erklärte Colloffs ehemaliger Verein SpVg Marl. Der Torhüter spielte bisher in der Kreisliga A.
Die Einteilung der Westfalenligen 1 und 2 wird erst am Wochenende vorgenommen. Auch wenn der Fußball- und Leichtathletik Verband Westfalen (FLVW) die offizielle Eingliederung erst am kommenden Montag bekannt geben wird, stellt RS die beiden Ligen schon einmal zusammen.
Erkenschwicks Coach Jürgen Wielert hat es geschafft, mit der Spielvereinigung den Klassenerhalt einzufahren. Und dabei hat er besonders auf die Jugend gesetzt. In Zusammenarbeit mit A-Jugend-Trainer Magnus Niemöller haben Patrick Kunz, Dominik Ernst und Alexander Glembotzki bei der Ersten ausgeholfen und sind sogar zu Stammkräften avanciert.
Sportlich hat die Spielvereinigung Erkenschwick am den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht. Und auch wirtschaftlich scheint die Zukunft am Stimberg rosig auszusehen.
Sportlich ist Erkenschwick gerettet. Und Anton Stark, Ehren- und Notvorsitzender der Spielvereinigung, will nun auch für den wirtschaftlichen Befreiungsschlag sorgen und auf der anstehenden Mitgliederversammlung den positiven Abschluss des Insolvenzverfahrens verkünden.
Das schwarz-rote Wunder ist perfekt. Die Spielvereinigung bleibt in der Westfalenliga. Dank des 5:2-Sieges über Neuenkirchen und der Revier-Unterstützung von Westfalia Rhynern gegen den Kontrahenten aus Brakel haben die Erkenschwicker den Klassenerhalt bereits einen Spieltag vor dem Saison-Aus gesichert.
Der Haussegen bei der TuRU aus Düsseldorf hängt schief. Nach zwei Pleiten in Folge hat „Boss“ Heinz Schneider den Kaffee auf und hat die Truppe von Coach Michael Habermann ordentlich zurechtgewiesen. „Wir sind noch nicht gerettet“, kann Schneider nicht verstehen, warum die Mannschaft seit 14 Tagen nur noch Sommerfußball bietet.
Der Erkenschwicker Erfolgsmotor läuft richtig rund. Die Spielvereinigung eilt in den letzten Wochen von Sieg zu Sieg und hat sich mittlerweile schon auf den zwölften Rang vorgeschoben.