Grunsch Zum letzten Mal aktiv: 22. Dezember 2017 - 16:10 Mitglied seit: 11. März 2004 Wohnort: Marl
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Schalke 04-Sportlich
Ist doch nicht so ernst gemeint von den Komischen :!:
Schalke 04-Sportlich
[quote=crispys].Die "Komischen" aus dem Biene Maja Land,waren heute ja nicht gerade die grosse Hilfe :wink:[/quote] Vielleicht hätten Eure Weltklasse Stürmer gegen uns mal Ihre Arbeit machen sollen, eventuell auch schon gegen andere Teams dann bräuchte Euch niemand Schützenhilfe zuleisten. :wink:
Rund um die Hafenstraße [Archiv 2005 - Juni 2010]
Moin RWE. Glückwunsch zum Sieg gegen den WSV, aber was mehr wiegt ist das RWE als Sieger dieses Spieltages hevor gegangen ist. Denkt dran ein wenig Nervenfalltern bis zum Aufstieg gehört dazu. Gruss an die Hafenstrasse Grunsch
Schalke 04-Sportlich
Knallt diese Pfeifen heute richtig weg, viel Glück dabei. Vielleicht können wir ja gegen Bremen helfen weisst schon wobei :!: Grunsch
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Veröffentlicht am 15.02.2006 um 14:20 Uhr Quelle: dpa Ein Jahr als Krisenmanager: Watzke bringt BVB in stabile Seitenlage Von Anspannung keine Spur. Lächelnd lehnt sich Hans-Joachim Watzke zurück, der Blick aus dem Fenster seines Büros geht auf das Westfalenstadion. Das erste Jahr als Krisenmanager bei Borussia Dortmund scheint spurlos an ihm vorbei gegangen zu sein. Doch der erste Eindruck täuscht. Ähnliche Erfahrungen will sich der Geschäftsführer des Fußball-Bundesligisten in Zukunft unbedingt ersparen: «So ein Jahr kannst du nur einmal im Leben machen, das hältst du auf Dauer nicht durch.» Vor allem die ersten Monate im neuen Amt kosteten viel Substanz. Das mondäne Büro in der 5. Etage der BVB-Geschäftsstelle ist seit seinem Einzug am 15. Februar 2005 längst zu einem zweiten Zuhause geworden. Der damals 119 Millionen Euro hohe Schuldenberg und die drohende Insolvenz bereiteten schlaflose Nächte. Erst die Zustimmung von 5800 Zeichnern des Immobilienfonds Westfalenstadion zum Sanierungskonzept am Düsseldorfer Flughafen Mitte März verhinderte das drohende Aus. Für den Unternehmer aus dem Sauerland ein unvergessliches Erlebnis: «Noch heute bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke.» Mit der Geschäftslage verbesserte sich auch das Image von Borussia Dortmund. Der von Watzke verordnete Sparkurs brachte einen Teil jenes Vertrauens zurück, das durch die ruinöse Großmannssucht seiner Vorgänger verloren gegangen war. Der Verkauf des Stadionnamens, der offenbar bevorstehende lukrative Vertragsabschluss mit dem neuen Hauptsponsor RAG und das künftige Plus bei den TV-Geldern vermitteln das Bild von einem Patienten in stabiler Seitenlage. Trotz der Einsparungen blieb der von vielen befürchtete sportliche Niedergang aus. Die derzeitige Mannschaft kostet zwar rund elf Millionen Euro weniger als die im vergangenen Jahr, rangiert aber auf dem selben Tabellenplatz (7.). Gleichwohl sind Rückschläge nicht auszuschließen. «Wir sind stabil - mit einer Ausnahme», bekennt Watzke. Wieder geht sein Blick auf das Westfalenstadion. Diesmal legt sich die Stirn des Geschäftsführers dabei in Falten. Aus gutem Grund: Dank der Zustimmung der Fonds- Zeichner musste der BVB in den Jahren 2005 und 2006 nur fünf Millionen Euro für die Arena aufbringen. Von 2007 an sind es 17 Millionen per anno - Tendenz steigend. Watzkes Ziele geraten so in Gefahr: «Das kann für uns ein schleichendes Problem werden. Wir können das zwar schaffen, werden es dann aber nicht mehr schaffen, sportliche Substanz aufzubauen.» Deshalb sucht er fieberhaft nach Auswegen. Die Anzahl der Gläubiger soll deutlich verringert werden. «Das Prinzip ist ganz einfach. Der Zeitraum der Rückführung muss länger und die Konditionen müssen besser sein», sagt Watzke. Die Investmentbank Morgan Stanley könnte dabei helfen. Wie der Geschäftsführer bestätigte, hat das weltweit operierende Unternehmen bereits die Forderungen von zwei Gläubigern an den BVB übernommen. Von einem Coup mit Signalwirkung wollte Watzke jedoch nicht sprechen: «Diese Vereinbarung haben die beteiligten Unternehmen unter sich getroffen. Daran waren wir nicht beteiligt.» Dennoch könnte Morgan Stanley auch beim geplanten Rückkauf des Signal Iduna Parks eine zentrale Rolle spielen. Gelingt es Watzke, die horrenden Kosten für das Stadion zu senken, wäre er auf dem Weg zur Sanierung des börsennotierten Fußball-Unternehmens einen großen Schritt weiter: «Lösen wir dieses Problem, hat Borussia Dortmund eine glänzende Zukunft.»
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[b]1.FC Köln gegen Borussia Dortmund 0:0[/b] Durch das 0:0 im Rhein Energie Stadion verpasste die Borussia den Sprung auf den 5. Platz, und das auch zurecht. Gegen eine angagiert aufspielende Kölner Mannschaft hattte der BVB in der ersten Halbzeit gehöriges Glück sodas man nicht in Rückstand geriet. Selten gelang es den Dortmundern die Kölner Abwehr unter Druck zusetzen, echte Torchancen waren Mangelware. In Halbzeit zwei verflachte das Spiel immer mehr, was wohl an der hohen Laufbereitschaft lag. Man wird sich vor allem im Angriff steigern müssen wenn der erhoffte 5. Platz erreicht werden soll, die ersten vier Ränge dürften wohl vergeben sein.
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Gratulation zu diesem tollen Fussballspiel, das hat Spass gemacht :!: Macht jetzt nur nicht den Fehler alles zu analysieren, denn sonst geht der Spass flöten. Viel Erfolg und noch ein paar Spiele dieser Art auch wenn der Puls das nicht aushält.
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Das 98. Westderby: Köln mit Fünfer-Kette - Borussia Dortmund mit 5.000 Fans im Rücken [10.02.] Die schlechteste Heim-Mannschaft gegen die beste Rückrunden-Elf. Wenn Statistiken Spiele entscheiden würden, könnte Borussia Dortmund schon vor dem Anpfiff am Sonntag (17.30 Uhr) im wahrscheinlich ausverkauften Rhein-Energie-Stadion die Punkte verbuchen. Nur acht Zähler holte der Aufsteiger in seinen bisherigen neun Heimspielen. Sieben Mal punkteten dagegen die Borussen allein in den ersten drei Partien der Rückrunde. Bert van Marwijk aber entlocken derlei Zahlen nicht einmal ein müdes Lächeln... Das Hinspiel gewann der BVB 2:1. Ricken traf zwei Mal. Hier jubelt er nach verwandeltem Elfmeter. Wessels ist geschlagen. "Ihr wisst, wie ich darüber denke", sagt der Niederländer und fügt seine bereits viel zitierte These hinzu, dass seine Mannschaft "an einem guten Tag in der Lage ist, gegen jeden Gegner zu gewinnen", gleichzeitig aber "an einem schlechten Tag auch gegen jeden verlieren kann. Jedes Spiel ist für uns schwierig." Nein, die Zahlen machen die Aufgabe in Müngersdorf nicht unbedingt leichter. 50.374 Zuschauer und damit ein ausverkauftes Stadion werden erwartet. Mit Ausnahme der 5.000 BVB-Fans wird das Publikum wie ein Mann hinter dem Abstiegskandidaten stehen, der seit 15 Spielen sieglos ist und darauf hofft, dass der Knoten ausgerechnet im 98. Westderby klappt. Gegen einen BVB, der zwar vier der letzten fünf Duelle - darunter auch das Hinspiel durch zwei Ricken-Tore - für sich entscheiden konnte, der aber neben den Langzeitverletzten Koller und Ricken um die Säulen Kehl, Rosicky und Wörns bangt. Viele Gedanken machen sich die Kölner um den schnellen Odonkor. Im Hinspiel konnte ihm Lurling nicht folgen. Nun soll Lell die Aufgabe lösen. Taktisch wird das Duell eine interessante Angelegenheit. Hanspeter Latour, der neue Übungsleiter am Geißbockheim, hat seiner Mannschaft eine Dreierkette in der Abwehr verordnet. Doch BVB-Trainer Bert van Marwijk beobachtet zunehmend, dass sich "taktisch immer mehr Gegner" seinem Team anpassen: "Bislang hat noch keine Mannschaft gegen uns mit einer Dreierkette verteidigt. Dann spielt sie hinten eins gegen eins auf einer Linie." Was hieße Sinkiewicz gegen Gambino, Alpay gegen Smolarek und Zivkovic gegen Odonkor. Vor allem die beiden letzten Konstellationen scheinen schwer vorstellbar. Van Marwijk erwartet den FC daher mit einer flexiblen Fünfer-Kette, den zurückgezogenen "Mittelfeld-Außen" Streit (gegen Gambino) sowie Lell (gegen Odonkor). Letztgenannter ist zwar ein Rechtsfuß, soll aber schnell genug sein, Odonkor folgen zu können. Somit kommt Borussias Außenverteidigern Dede und Degen bei eigenem Ballbesitz eine besondere Rolle im Aufbauspiel zu. Gleichzeitig ist aber ein schnelles Umschalten gefragt, wenn die Kölner kontern. Kehl (oder Vertreter Kruska) bekommt es mit Podolski zu tun, der unter Latour hinter den Spitzen spielt. So oder so: Es wird ein interessantes Spiel gegen einen Kontrahenten, der die Trendwende im Abstiegskampf erzwingen will. Köln wird deutlich mehr investieren als der MSV Duisburg. Van Marwijks Kommentar: "Viel weiter zurücklaufen als Duisburg können die Kölner gar nicht. Dann würden sie neben dem Platz stehen..." Boris Rupert
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Hi Ronaldo, das hätte ich beim besten Willen nicht gewusst :oops:
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[quote=superzebra]Hallo Gunnar, Glückwunsch zum Sieg! Schade, für uns war mehr drin!Vielleicht hätte der Ahanfouf die dicken Dinger für uns reingemacht! Jetzt müssen wir die Punkte woanders holen![/quote] Moin Frank, das war auch nicht der Knaller . Lavric hätte das Dingen versenken müssen, dann wäre mehr für den MSV drin gewesen. Das Problem beim MSV ist das man versucht hat zu tief zu stehen,was zwar einige Zeit gut gegangen ist, aber meist am Ende nicht zum Erfolg führt. Für uns ist Platz 5 wieder greifabar, doch da muss mehr kommen als gestern. Für den MSV gilt es die Chancen besser zunutzen.

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