neigefraiche Zum letzten Mal aktiv: 24. Juli 2018 - 14:31 Mitglied seit: 13. August 2016 Wohnort: Bonn
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RWE: Darum drückt Essen Vik. Köln und Paderborn die Daumen
[quote]Ich würde Hotteköln zwar etwas vermissen[/quote] Na, dann bringt ihr mal in eurem Verein die notwendigen Dinge auf den Weg, um in der nächste Saison ebenfalls in der Verlosung um den Aufstieg sein zu dürfen. Dann sollte spätestens auch RS die Community auf die nächste Liga erweitern. Aber warum eigentlich warten? Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 18.05.2017 - 08:59:14
RWE: Darum drückt Essen Vik. Köln und Paderborn die Daumen
[quote]Was hat die Junkersdorf-Viktoria mit der Viktoria von Helmschroth und Co. zu tun[/quote] Nichts. Viktoria hat sich weiterentwickelt, die gegebenen Umstände angenommen und das beste daraus gemacht. Die heutige Nationalmannschaft hat auch mit der unter Helmut Schön nichts zu tun. Ich schreibe gerade auf einer ausklappbaren Tastatur, die Schreibmaschine von vorgestern hat ausgedient. Aber: Wer seine 43. Begegnung mit Viktoria austragen muss, der reist immer noch nach Köln-Höhenberg zum Verein rechts vom Rhein. Ob nun SC oder FC Viktoria, den dort um dieser Begegnung beizuwohnen hinströmenden Fans ist das egal. Und der gegnerischen Mannschaft auch, spätestens dann, wenn der Anpfiff ertönt. Nicht mehr egal wird es dem Gegner immer dann, wenn er verloren hat, oder wenn gar die gesamte Saison nicht gut gelaufen ist (wofür aber die Viktoria maximal nur 2x unmittelbar verantwortlich sei kann). Für alle anderen 32 missratenen Spiele ist der Verein mindestens selbst verantwortlich. Und statt nach vorne zu schauen macht man es sich einfacher und schaut klagemütig nach hinten, redet sich Tradition ein, was im Grunde genommen nichts anderes als Stillstand bedeutet. Dynamik ist aber das Zauberwort. Zeigt sich der eine Weg als Sackgasse, dann sind neue Wege gefragt. Nicht anderes tat Viktoria in ihrer Historie, in der sie mehrmals durch äußere, nicht vertretbare Umstände benachteiligt, aber auch durch vertretbare bestraft wurde. Sie stand wieder auf, fand neue Wege und steht heute fern der einstigen Insolvenz als Meister mit einem Bein in einer Profiliga. Den für diesen historischen Weg verantwortlichen Funktionären, den Spielern und den diese Entwicklung mittragenden Fans zolle ich jeden Respekt, den ich gerade hervorzubringen vermag. Und gleichfalls mir selbst ;) Tradition ist zweifelsohne mit Viktoria verbunden, aber auch Fortschritt im Gleichklang mit den sich ständig ändernden Umweltbedingungen. Das ist [i]mein[/i] Verein :) Dies mein flammendes Plädoyer Viktoria gegen Jena mit all euren (!) Mitteln zu unterstützen. Ungeachtet, ob ihr euch diesen Verein AUS der Liga oder der Attraktivität wegen IN der Liga denken wollt. Drückt, was ihr an den beiden Spieltagen entbehren könnt! Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 18.05.2017 - 09:01:30
RWE: Darum drückt Essen Vik. Köln und Paderborn die Daumen
[quote]Jetzt mal so unter uns Traditionsfans[/quote]RWO-Oldie Hier werde ich als Viktorianer zwar direkt angesprochen, habe aber zu diesem Thema nichts zu sagen. Und schon jetzt höre ich es wieder.... Wie passen Tradition und Viktoria zusammen? Meine einfache Antwort lautet: [b]42![/b] [b]Die Erklärung:[/b] RWO hat in seiner Vereinsgeschichte Pflichtspiele gegen insgesamt 188 Mannschaften bestritten. Nur gegen 5 (!) Mannschaften unter diesen 188 hat es mehr Pflichtspiele gegeben als gegen Viktoria Köln. Und das sind Alemannia Aachen (81), RWE (59), Preußen Münster (48), sowie Arminia Bielefeld und MSV Duisburg (je 45). Gefolgt eben von Viktoria mit 42. Als Fan dieser Viktoria gehöre ich somit zweifelsohne zu den Traditionsfans, zu einer Tradition, die sogar eng mit RWO verknüpft ist! Die Bilanz aus Sicht von RWO ist übrigens gegen Viktoria negativ ;) Vielleicht doch noch was zum Thema: Die Unterstützung der Viktoria in der Relegation eurerseits ist sehr freundlich! Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 18.05.2017 - 03:16:50
Viktoria Köln: Mike Wunderlich verrät das Erfolgsgeheimnis
Geld ist sicher nicht das Erfolgsgeheimnis! Denn im zweiten Schritt muss man auch damit umgehen können. Bei Viktoria hat man nach Fehlschlägen hinzugelernt und in dieser Saison erstmals den Ertrag eingefahren. Würde Geld das alleinige Geheimnis des Erfolges sein, dann käme bei der Potenzierung von Erfolg mit 3 (also Erfolg hoch 3) nach meiner Rechnung nicht 0 (in Worten Null) heraus (qed). Zumindest bis heute. ;)
Fortuna Köln : Das sagt Koschinat über den MSV und die Viktoria
[quote]Ich habe noch vor wenigen Monaten gesagt, dass ein Aufstieg der Viktoria eine absolute Katastrophe wäre. Mit Abstand sehe ich das jetzt etwas anders.[/quote] Er scheint also lernfähig zu sein. [quote]Es wäre vielleicht nicht verkehrt, ein sportliches unmittelbares Feindbild in der gleichen Liga zu haben.[/quote] [b]Feindbild?[/b] Ich nehme alles zurück, offensichtlich hat er doch nichts dazugelernt! Ich persönlich, ein Freund des Fußballs, ein Viktorianer, kenne keine Feindbilder, nirgendwo. Ein in der Öffentlichkeit stehender Trainer eines (wie er selbst sagt) in der Stadt Köln anerkannten Drittligisten hat er Vorbildfunktion und sollte noch viel weniger ein Feindbild haben, nicht mal eines in Gedanken. Pfui! Fortuna ist mir (wie der FC) seit jeher sympathisch (war sogar mal Mitglied), doch der werte Herr K. macht diese meine ureigene Grundgesinnung für mich allmählich zu einer enormen Herausforderung! Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 09.05.2017 - 16:24:12
Uerdingen: KFC verpflichtet ehemaligen Bundesligaspieler
So hohe Erwartungen würde ich in diesen Pfundskerl nicht setzen: Seine Transferhistorie ist schon lang, die Verletztenhistorie aber noch länger – lt. tm.de 685 Tage im Verletztenstatus (sofern bekannt). Ich erinnere mich noch an seine Zeit beim FC: 2 Mio. EUR Marktwert in seiner ersten Saison, nach Vertragsablauf (oder treffender nach Überführung in den Status vereinslos) war er nur noch 250 Tsd. wert. An Badstubers Verletztenhistorie kommt er allerdings nicht heran, das der positive Aspekt.
RL West: Denkzettel für den Meister Viktoria Köln
Warum meine Zweifel am Erfolg in der Relegation? Viktorias absolute Stärke insbesondere in der Rückrunde: bvb-ähnliches Pressing, eine hochstehende Defensive, druckvolles Angriffsspiel mit Unterstützung durch diese Defensive im Spielaufbau, insbesondere über die taktisch und technisch hochversierten und torgefährlichen Außenverteidiger Koronkiewicz und Eichmeier, die im kaum zu verteidigenden Wechselspiel mit ihren Pendants im Angriff, Golley/Holzweiler und Gottschling/Candan, die gegnerische Abwehr auseinanderziehen und aushebeln. Mit Ausfall von Eichmeier fehlt die Absicherung und torgefährliche Varianz der linken Hälfte dieser bissigen Flügelzange, und zudem ein weiterer Standardspezialist neben Wunderlich. Das druckvolle Flügelspiel könnte nunmehr rechtslastig und für den Gegner leicht vorhersehbar werden. Eine beidseitig funktionierende Flügelzange macht es für die gegnerische Defensive nahezu unmöglich auch die Mitte fehlerfrei zu verteidigen. Mit Ausfall eines Flügels könnte es somit einfacher sein die Schaltzentrale Wunderlich aus dem Spiel zu nehmen. Eine hochstehende Defensive erfordert eine Innenverteidigung, die erfahren, eingespielt, antizipationsfähig, in Top-Form und schnell auf den Füßen ist. Mit dem zusätzlichen Ausfall von Reiche wird dieser Innenverteidigung die Erfahrung, Eingespieltheit und Top-Form genommen und die Antizipationsfähigkeit der Verteidigung insgesamt halbiert. Mit dem derzeit verletzten Brzenska als Ersatz (falls er einsatzbereit wäre) käme stattdessen zwar Erfahrung, aber auch fehlende Spielpraxis, Durchschnittsform und Langsamkeit hinzu. Die Innenverteidigung hätte somit den Leistungsstand von Spieltag 2, als es bis dahin 7 Gegentore in Wuppertal und gegen die Fohlen gegeben hatte. Würde Schwarz Reiche ersetzen, so fehlte es an Form und Spielpraxis, so wie an einem gelernten Innenverteidiger. Wäre Isecke der Ersatz, so hätten wir eine Innenverteidigung mit Durchschnittsalter von 19, also keine Erfahrung und keine Spielpraxis in der RL für Isecke, 0 eingespielt mit Lanius. Außerdem reflektiert seine Denke und Erfahrung den fortwährenden Abstiegskampf in der Junioren-Bundesliga, keinen Kampf um Meisterschaft in Schlüsselspielen. Über Form und Schnelligkeit kann ich nicht urteilen. Die gesamte Mannschaft müsste sich ihrer Stärke berauben und vollständig defensiv ausrichten. Eine solche Umkehr der Spielausrichtung haben schon prominentere Mannschaften nicht hinbekommen. Dann fehlt noch der zuletzt gesetzte Mittelstürmer Kreyer. Jansen kommt irgendwie nicht heran. Er kämpft, bringt sich in das Angriffsspiel ein, bleibt aber ohne Sahne, ohne Torgefahr. Auch Candan käme als Ersatz im Zentrum in Frage, seine Form reicht aber immer noch nicht an die unmittelbar vor seinem Karabükspor-Intermezzo heran. Mit dem psychologischen Aspekt des Selbstvertrauens sprichst du einen weiteren entscheidenden Faktor an, Hotte: Welche Lösung Trainer Antwerpen auch immer vorschwebt und in den verbleibenden (von Jenaer Spionen begutachteten) Spielen der Saison austestet, ein Misserfolg wie in Sprockhövel wirft sein Spielsystem, seine Spielidee, den Lösungsversuch, die gesamte Mannschaft weiter zurück, lässt den Erfolg in der Relegation in weite Ferne rücken. Die Ausfälle auf 3 entscheidenden Positionen können somit durch sinkendes Selbstvertrauen die gesamte Mannschaft erfassen, bzw. solche Teile, die sich davon erfassen lassen. In dieser Situation kommt nun deutlich zum Tragen, was die Relegation als Modus für den Aufstieg in Liga 3 so ungerecht macht. Es wird nun in nur zwei Spielen entschieden, wer sich den Aufstieg verdient haben soll. Da entwickelt sich eine junge, auf zentralen Positionen neu formierte Mannschaft über eine gesamte Saison Schritt für Schritt zu einem Spitzenteam, das mehr als drittligatauglich ist, beherrscht seine Gegner gerade zum Ausklang der Saison nahezu nach Belieben, und wird zu einem Zeitpunkt durch Verletzungen auf für das Spielsystem unverzichtbaren Positionen zurückgeworfen, wo es gilt, die besten Leute aufzubieten, um dem mindestens gleichwertigen Gegner Stand halten zu können. Zwei Spiele stehen also repräsentativ für Leistung und Entwicklung einer ganzen Saison. Können in diesen beiden Showdowns nicht die besten Spieler eingesetzt werden und wird der Aufstieg dadurch verpasst, so kommt es dem gleich, als würden Schiedsrichter durch miserable Leistung diese beiden Spiele verpfeifen und verhindern, dass der wahre sportliche Sieger den Aufstieg erreichte. Aus meiner Sicht sind meine Zweifel am Aufstiegserfolg berechtigt. Dennoch bleibt eine winzige Frage offen: Kann Trainer Antwerpen seine Mannschaft aus dieser misslichen Lage befreien, und wie wird er es tun, und wie wird Gegner Carl Zeiss Jena mit einer Lösung umgehen, die wahrscheinlich nicht beobachtet und möglicherweise auch nicht sicher vorhergesehen werden konnte resultierend in einer falschen Einstellung der eigenen Mannschaft? Ein möglicher Weg zum Außenseitererfolg: 3 Wochen Trainingslager und unter Ausschluss der Öffentlichkeit Lösungen dort gegen Testgegner erarbeiten. Den dritten Anzug unterdessen gegen Wiedenbrück und Bonn mit Verneblungstaktik auflaufen lassen. Und [i]Alternative Fakten[/i] aus dem Trainingslager an die Presse geben ;) Und es gibt immerhin [i]zwei[/i] Spiele: falls das erste vergeigt werden sollte, können Fehler im Rückspiel noch korrigiert und der Gegner vor schlecht lösbare Aufgaben gestellt werden. Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 07.05.2017 - 11:09:19
RL West: Denkzettel für den Meister Viktoria Köln
Unter Entspannung möchte ich das nicht einordnen. Nach Kreyer und Eichmeier fällt nun wahrscheinlich auch Reiche verletzungsbedingt für die Relegation aus. Die halbe Abwehr, die sich ohnehin nicht immer sattelfest gezeigt hat, absolut tragende Säulen des Regionalligameisters. Und Reiches Vertreter, einziger verbliebener Innenverteidiger, konnte verletzungsbedingt das Spiel nicht beenden.... Isecke aus der U19 sollte sich schon mal bereithalten. Alternativ Schwarz aus dem defensiven Mittelfeld: ohne Einsatz in diesem Kalenderjahr in der RL, zwei Einsätze im Pokal gegen Euskirchen und.... in Bonn.... Bei allem Respekt vor dem zweiten (und dritten) Anzug, das wird nix gegen Jena. Eine Verletztenmisere zur Unzeit. Meine Erwartungen an den Showdown sind auf ein Mindestmaß heruntergedampft. Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 07.05.2017 - 05:50:29
Bundesliga: Köln träumt nach 4:3-Spektakel von Europa
Eine großartige Woche für den Sport in Köln: Erst die Meisterschaft für Viktoria, gestern nun das außergewöhnlichste Spiel für den FC seit Jahren mit dem Ergebnis einer glänzenden Ausgangsposition für das Saisonfinale, und parallel putzt die dt. Eishockeynationalmannschaft die USA in ihrem Eröffnungsspiel der hauseigenen WM in der KölnArena. Ein Freund des Mannschaftssports wird derzeit in Köln verwöhnt, der weiß nicht, welchem Spektakel er alles beiwohnen soll. Wobei Viktoria und Fortuna angesichts dieser Konkurrenz tendenziell den Kürzeren ziehen dürften. Bedauerlich. Die Masse zieht es grundsätzlich Richtung größer, schneller, höher, weiter. Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 06.05.2017 - 08:25:16
Mittelrhein-Pokal: Bonn gelingt Sensation gegen Viktoria Köln
Auch wenn es einige hier nicht glauben wollen: es ist eine kluge Entscheidung von Trainer Antwerpen gewesen, 5 Spieler einzusetzen, die nicht in der Startelf gegen RWO gestanden haben. Mit Monath (Torwart), Heister, Saghiri und Schwarz gar Spieler, die in diesem Kalenderjahr insgesamt erst 3 (!) Einsätze für Viktoria in der RL hatten, wohl aber 75% aller Pokalspiele bestritten. Und Candan hat in diesem Jahr noch kein Spiel über 90 Minuten absolviert. Eine achtbare Aktion des Trainers, diesen Spielern das Vertrauen auszusprechen. Dass diese Rotation keine Schmälerung des Pokalwettbewerbs darstellen soll, ist damit teilweise begründet. Der andere Grund ist die Verletzungsanfälligkeit des Kaders seit Jahren, und grundsätzlich in spielentscheidenden Phasen der Saison. Um dem vorzubeugen, angesichts der bevorstehenden Relegationsspiele, kann ich eine solche Rotation sehr gut nachvollziehen. Auch dass die Abwehr von dieser Rotation nur geringfügig zu 25% betroffen war, was, wie einige wohl jetzt wissen, leider nicht ausreichte: Eichmeier, Stütze der anfangs anfälligen, zuletzt sicheren Viererkette, Vorlagenkönig und Standardspezialist wurde gestern 10 Minuten auf dem Platz behandelt bevor er herausgenommen werden musste. Mit Achillessehnenriss wird Kreyer (zuletzt erste Wahl im Sturm) als Langzeitverletzter folgen und gegen Jena nicht zu Verfügung stehen. Der zweite bittere Ausfall. Rotation unter diesem Aspekt leider nicht von Erfolg gekrönt. Auf diesem Wege, gute Besserung an beide! Enttäuschend lediglich, dass der zweite Anzug trotz geringer Spielpraxis nicht gut genug passt, offensichtlich von der Startelf weiter entfernt ist als angenommen und noch einiges an Körner investieren muss, um dorthin zu gelangen. Nun gilt es volle Konzentration auf die Relegation zu richten. Natürlich ist der Fokus auf die Relegation von höherer Bedeutung als wenn man bis zu 3 Tage vor dem Saisonhöhepunkt noch Fortuna Köln im Kopf haben müsste. Es sei denn, wie in anderen Regionen durchaus möglich, das Pokalfinale könnte verlegt werden. Würde aber am NIEMALS von Fortuna scheitern .... Ein Jahr lang Dritte Liga bietet finanziell mehr Möglichkeiten als ein bis zwei Runden DFB-Pokal. Allein das Derby gegen Fortuna wird vergleichbar viel Geld in die Kassen spülen, wie eine erste Pokalrunde. Selbst wenn man am Ende mit leeren Händen dastehen sollte, das Risiko ist es wert; niemand dürfte den Verantwortlichen vorwerfen können, sie hätten für den Aufstieg nicht alles gegeben. Zuletzt modifiziert von neigefraiche am 03.05.2017 - 12:20:01

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