Schalke: Sanchez trotz seines Tores nicht glücklich
Experiment gescheitert
Viele trauten ihren Augen nicht, als sie am Freitag die Schalker Aufstellung vernahmen. Peter Lövenkrands in der ersten Elf, der dort erwartete Albert Streit nur auf der Bank, genau so wie Vicente Sanchez. Der Uruguayer brauchte dann auch nur vier Minuten, um 60.000 Zuschauern im Stadion und den
S04-Verantwortlichen zu zeigen, warum man ihn geholt hatte. Wuselig, draufgängerisch und mit schnellem Zug zum gegnerischen Kasten, da musste das erste Bundesliga-Tor nicht lange auf sich warten lassen. „Ich freue mich über meinen Treffer, aber leider hat es nicht gereicht“, war nicht nur bei Sanchez die Stimmung nach dem 1:2 gedämpft.