Das bergische Derby endete mit einem gerechten Unentschieden. Die Gäste aus Sprockhövel hatten den besseren Start und gingen durch Xhino Kadiu in Führung.
Die Zebras sind von ihrem Feiertripp zum Ballermann wieder zurück, doch auch vier Tage nach dem Gewinn des Niederrheinpokals herrscht in Duisburg Partystimmung.
Nicht alle Spieler des SV Hönnepel-Niedermörmter werden das Fußball-Abenteuer namens Regionalliga mitmachen. Die Nummer zwei geht einen Schritt zurück.
Das Rennen um den prestigeträchtigen zweiten Platz bleibt spannend, denn sowohl der SV Rödinghausen als auch die Spvgg. Erkenschwick feierten am Sonntag klare Heimsiege.
Beim RWE-Sieg gegen Bochum II hatte Essens Coach Marc Fascher den Blick speziell auf die vier Spieler gerichtet, deren Verträge am Ende der Saison auslaufen.
Das Pokalfinale steckte bei den Veilchen immer noch in den Köpfen. Anders wusste sich Hiesfelds Coach Jörg Vollack die Leistung seiner Mannschaft nicht zu erklären.
Für Schalke II wird es Zeit, dass die Saison ein Ende findet. Mit einem 0:0 in Düsseldorf blieben die Schalker im fünften Spiel in Folge ohne Sieg, drei dieser gingen torlos aus.
Durch die Mallorca-Reise der Profis konnte MSV II-Trainer Manfred Wölpper auch nicht auf die beiden wichtigen Säulen Babacar M‘Bengue und Gökan Lekesiz zurückgreifen.
Der TSV Marl-Hüls ist zurück in der Erfolgsspur. Im Spitzenspiel gegen Kaan-Marienborn siegten die Marler knapp mit 1:0 und halten Anschluss an den ASC Dortmund.
Mit einer vor allem kämpferisch überzeugenden Leistung konnte der TuS Heven seinen direkten Konkurrenten VfB Hüls mit 2:1 niederringen und bis auf einen Punkt an die Marler herankommen.
Die U23 von RWE gewann am Sonntag das letzte Heimspiel ihrer Geschichte souverän mit 3:1 gegen den SC Kapellen-Erft und durfte sich nachher gebührend feiern lassen.
Sportlich steht die Zukunft Krays nun fest: Noch mindestens ein Jahr werden die Essener in der Oberliga spielen, doch sie haben noch ein Hintertürchen offen.
Nach 17 Heimspielen und zuletzt neun Partien ohne Niederlage hat es Homberg erwischt. „Irgendwann waren wir mal dran“, nahm es VfB-Coach Günter Abel gelassen.
Seit heuteg ist klar: Stellt die Oberliga Westfalen wie vorgesehen zwei Aufsteiger in die Regionalliga West, dann heißen die Rödinghausen und Bielefeld II.
Westfalia Herne hat mit dem 0:0 in Rheine den ersten Schritt aus der Krise gemacht. Beim Aufsteiger waren die Strünkeder sogar über weite Strecken feldüberlegen.
Hertha BSC hat den 25-jährigen Offensivspieler Valentin Stocker verpflichtet. Der Schweizer Nationalspieler wechselt vom aktuellen Meister FC Basel nach Berlin.
André Pawlak rotierte vor dem Gastspiel in Aachen noch mal ordentlich durch, für einige entpuppte sich das Spiel bei der Alemannia aber als ziemlich undankbarer Job.
„Bielefeld ist der Mount Everest der Liga. Wir müssen schauen, dass wir die passenden Bergsteigerschuhe dabei haben“, hatte Björn Mehnert vor dem Gastspiel gesagt.
Der FC Kray hat auf die Wechselabsichten Karsten Hutwelkers reagiert. Nach RS-Informationen ist der Fußballlehrer beurlaubt und im Schlussspurt nicht mehr dabei.
Die Planungen des abgestiegenen Fußball-Zweitligisten Energie Cottbus für die kommende Saison nehmen Gestalt an. Die Lausitzer verabschiedeten gleich mehr als ein Dutzend Spieler.
Wie das DFB-Pokalfinale ausgegangen ist, dürfte hinlänglich bekannt sein. Doch der Klassiker zwischen dem BVB und Bayern München bestimmte auch am Sonntag noch die Schlagzeilen im Web.
Für Schiedsrichter Florian Meyer (Burgdorf) überwogen beim nicht anerkannten Tor von Dortmunds Mats Hummels (64.) im DFB-Pokalfinale zwischen der Borussia und Bayern München die Zweifel.
Die Spieler des BVB haderten nach der bitteren Finalniederlage mit der Fehlentscheidung des Schiedsrichters, den regulären Treffer von Mats Hummels nicht anzuerkennen.
Und schon wieder Arjen Robben: Dank des Niederländers hat Bayern München das zehnte Double der Vereinsgeschichte und damit einen glänzenden Saisonabschluss gefeiert.
Rot-Weiß Oberhausen ist es gelungen, den Großteil seines erfolgreichen Kaders zu halten. Auch im Fall von Philipp Kühn könnte es bald eine Erfolgsmeldung geben.
Das Duell zwischen Rot-Weiß Oberhausen und der SSVg Velbert stand ganz im Zeichen des Abschieds. Peter Kunkel erhielt von seinen Spielern ein passendes Geschenk.
Die Szene des Tages spielte sich aus Wattenscheider Sicht nach dem Abpfiff ab. Erst beklatschten sich Auswärtsfahrer und Spieler gegenseitig, dann war der Trainer dran.
Der 1. FFC Frankfurt hat zum neunten Mal im DFB-Pokalfinale der Frauen triumphiert und nach zwei titellosen Spielzeiten seiner Durststrecke ein Ende gesetzt.
Beim letzten Heimspiel der Saison hat Rot-Weiß Oberhausen sich und Trainer Peter Kunkel beim 3:1 gegen die SSVg Velbert anständig von den Fans verabschiedet.